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Erfahrungen und Bewertungen zu Zimmersuche24.com

Zu der Website Zimmersuche24.com wurden insgesamt 77 Bewertungen abgegeben. Nachfolgend sind die neuesten Bewertungen aufgelistet.

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Petra
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 1 Woche
Deutschland, Bad Homburg Vor Der Höhe, 1 Bewertung

Mir ( Rentner mit einer Ferienwohnung ) erging es genauso.

Ich habe so reagiert :
Rechtsanwälte Neuzerling & Croll
Hagenstraße 63
D-39340 Haldensleben


Einschreiben mit Rückschein

Angelegenheit: Aktenzeichen xxx/yy
Forderung von Firma AVAS Marketing + Consulting GmbH
Rechnung Nr. xxxxxxx
Ihr Schreiben vom xxxxxx
Widerspruch gegen Ihre Forderung


Sehr geehrte Damen / Herren ,
mit Schreiben vom xx.09.2018 ( hier eingegangen am 04.Oktober.2018 ) fordern Sie einen Betrag in Höhe von € 397,40 von mir.
Hiermit widerspreche ich dieser Forderung. Ich werde sie nicht bezahlen, da sie unberechtigt ist. Der Widerspruch bezieht sich dabei sowohl auf die Hauptforderung, als auch auf die von Ihnen aufgestellten Verzugskosten und Mahnkosten.

Ich begründe meinen Widerspruch wie folgt:
1. Sämtliche Telefonate mit Mitarbeitern der AVAS Marketing wurden von meinem Mann durchgeführt.
2. Ich habe AVAS Marketing nie eine Erlaubnis erteilt mich telefonisch zu kontaktieren oder mir irgendwelche Angebote bzw. Verträge zuzusenden. Auch habe ich nie AVAS Marketing eine Genehmigung erteilt meine Foto´s und/oder Texte zu verwenden oder im Internet zu veröffentlichen.
3. Mein Mann bat in dem Telefonat vom 28.06.2018 um eine angemessene Bedenkzeit und eine schriftliche Zusendung des telefonischen Angebotes für den kostenlosen Test-Eintrag in Zimmersuche24.com.
4. Ich habe umgehend , nach Erhalt des “Bestätigungsschreiben” am 01.Juli.2018 eine Email an AVAS Marketing geschrieben und von dem kostenlosen Testeintrag Abstand genommen. Auch habe mich nie bei Zimmersuche24.com registriert.
5. Ein Vertrag mit AVAS Marketing ist daher nie zustande gekommen.
Rein vorsorglich mache ich Sie darauf aufmerksam, dass eine widersprochene Forderung nicht an die Schufa oder eine andere Auskunftei ( Creditreform etc. ) gemeldet werden darf.

Ebenso rein vorsorglich mache ich bereits jetzt die Einrede der Verjährung geltend.

Ich bitte Sie, mir innerhalb von drei Wochen ab Erhalt dieses Schreibens schriftlich mitzuteilen, ob Sie die Angelegenheit weiter verfolgen werden.

Bitte erlassen Sie keine weiteren Mahnschreiben und verzichten Sie auf die Beantragung eines gerichtlichen Mahnbescheides. Einem solchen würde ich vollständig widersprechen. Den hier geäußerten Forderungswiderspruch halte ich dauerhaft aufrecht, da Ihre Forderungen unberechtigt sind.

Mit freundlichen Grüßen

Ich bin gespannt, wie man darauf reagiert - halte euch auf dem Laufenden.

2 von 2 Personen fanden diese Bewertung hilfreich


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Ingrid
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 1 Monat
1 Bewertung

Riesiges Portal, der Einzelne ist nicht zu finden. Seit 11 Monaten Kunde aber keinerlei Nachfrage über dieses Portal.
Nicht empfehlenswert.

3 von 3 Personen fanden diese Bewertung hilfreich


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Petra Karin Hartz
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 2 Monaten
Deutschland, Saarbrücken, 1 Bewertung

Ich bin Vermieterin von Ferienwohnungen als Privatperson, das heisst ich habe kein Gewerbe. Mir ist es ähnlich ergangen wie den anderen Betroffenen, ein Anruf, der in der Eile angenommen wurde, ein Brief der Marketingagentur mit dem Hinweis im Kleingedruckten der Kündigungsfrist. Rein theoretisch hätte man sofort kündigen muss, als das Probeabo angefangen hat. Da frage ich mich, wie soll man ein Probeabo beurteilen, wenn man es nicht einmal eine Woche beobachten kann? Offensichtlich ist dies auch nicht Sinn und Zweck der Geschäftspraxis der Marketingagentur, sondern ein ganz anderer. Letztendlich habe ich die Frist um einen Tag versäumt, was sehr ärgerlich ist. Wenn ich allerdings hier lese, dass selbst eine rechtzeitige Kündigung (per Fax, was als zugestellt gilt) und als Einwurfeinschreiben und per mail nicht anerkannt wird, tröstet dies mich ein wenig. Rechtlich gesehen hat man also wenig Chancen. Ich habe meine Rechtsschutzversicherung eingeschaltet, die mir zu einer Mediation riet und ich einen Teil der Rechnung für einen Premiumeintrag über 300 Euro zahlen musste ohne reelle Gegenleistung. Ein Premiumeintrag, der auch noch inhaltlich total falsch war, ein ganz anderes Ferienhaus als meines zeigte und keine für einen potentiellen Kunden interessante Beschreibung enthielt. Am Besten Beschwerde beim sächsichen Datenschutzbeauftragten wegen Herausgabe der persönlichen Daten und bei der Bundesnetzagentur einreichen wegen unlauterer Telefonwerbung. Je mehr Betroffene sich melden und Beschwerde führen, um so mehr Menschen sind gewarnt. Habe jetzt mit mehreren Betroffenen Kontakt, und die Vorgehensweise ist immer diegleiche: das Ziel scheint es zu sein, die Betroffenen einzuschüchtern und teilweise mit juristischer Unterstützung, einen großen Teilbetrag der Rechnung zu "ergattern". Die Klicks sind lt. dem Bericht von Stiftung Warentest wohl gekaufte Klicks in Bangladesch und Indien. Seriöse Buchungen sind daher wohl kaum in Sicht.
Für mich persönlich ist das am Rande der Legalität, nur leider wirklich am Rande, denn juristisch ist hier nicht viel auszurichten.

10 von 10 Personen fanden diese Bewertung hilfreich


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Siegfried Bloemen
Siegfried Bloemen kommentierte vor 2 Monaten

Hallo Frau Hartz, Ihre Bewertung hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Genau, so läuft es immer wieder ab und man ist von den Machenschaften des Unternehmen (Herr Scholz) gefesselt. Ich wünsche mir, da ich auch zu den Geschädigten gehöre, dass diesen Leuten das Handwerk gelegt wird.
Mfg S. Bloemen

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Rechtsanwalt Jens Schobert
Rechtsanwalt Jens Schobert kommentierte vor 1 Monat

Also ich habe für ein kleines Hotel in Wuppertal erfolgreich gegen zimmersuche24 .de vor dem Amtsgericht Wuppertal geklagt. Der Betreiber hatte mir über deren unseriöse Vorgehensweise bei der Akquise berichtet und ich schlug ihm vor, aktiv gerichtlich gegen das Zahlungsbegehren der Portalbetreiber vorzugehen und nicht etwa eine Klage von denen abzuwarten. Der Prozess war erfolgreich, das Urteil wurde nicht durch ein Rechtsmittel angegriffen und ist rechtskräftig. Damit konnten die Betreiber ihre Zahlungsansprüche nicht durchsetzten und mussten vielmehr die anwaltlichen Kosten, auch des Gerichtsverfahrens, erstatten. Eine Strafanzeige wegen Betruges wurde ebenfalls gestellt. der Verfahrensstand ist nicht bekannt. ich glaube der Staatsanwaltschaft in Magdeburg kommen weitere Anzeigen gelegen....

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Jörg Platsch
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 2 Monaten
1 Bewertung

Leider bin auch ich darauf hereingefallen.

Nach einem sehr obskuren Telefonat in dem ich lediglich die Unterlagen angefordert habe, wurde mir auch gleich ein Premiumeintrag untergeschoben.

Korrespondenz mit der Firma bringt leider überhaupt nichts.

Bin mal gespannt wie die Sache weiter geht.
Zahlen werde ich das freiwillig jedenfalls nicht.

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Ferien im Bay Wald
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 3 Monaten
Deutschland, Neunburg Vorm Wald, 1 Bewertung

Sehr geehrte Damen und Herrn,
vielen Dank für die vielen Informationen und guten Ratschläge.
Ich bin Herbst 2017 von Zimmersuche24 einmal angerufen worden, habe aber keiner Testwerbung zugestimmt und trotzdem im Dezember eine Rechnung erhalten. Die habe ich aber nicht ernst genommen und erst als die Mahnung kam wurde ich aufmerksam. Habe ein Gewerbe angemeldet und bekomme viel Postwerbung.
In einer Mail-Antwort behauptet Jürgen Scholz von AVAS Marketing später, einer seiner Mitarbeiter hat in einem Telefonprotokoll bestätigt, dass ich einer Testphase zugestimmt habe. Das stimmt aber nicht, so dass meine Aussage gegen die eines abhängigen Mitarbeiters steht.
Mittlerweile bekomme ich schon Mahnbriefe von dem Inkassobüro Neuzerling&Co., die den Betrag jetzt aber auf das eigene Konto überwiesen haben wollen und mich mit der Androhung von Gerichtsverfahren und zusätzlichen Kosten unter Druck setzen möchten.

Ich habe jetzt jeweils eine Beschwerde an die Rechtsanwaltskammer des Landes Sachsen-Anhalt, Gerhart-Hauptmann-Str. 5, 39108 Magdeburg und an
die Staatsanwaltschaft in Magdeburg, Breiter Weg 203-206,39104 Magdeburg
gegen die Rechtsanwälte Neuzerling & Co geschickt und von beiden schon Antwort bekommen. Die helfen mir zwar nicht direkt, sie haben sich aber an Neuzerling & Co gewendet. Je mehr Leute sich beschweren desto besser.
Dem Rechtsanwälten Neuzerling & Co scheinen meine Beschwerden sehr unangenehm zu sein, so hysterisch wie sie mir geantwortet haben.
Meine Fragen:
An welche Behörden oder Institutionen kann ich noch Beschwerden schreiben? Je mehr Betroffene sich aktiv wehren, desto besser.
Angeblich ist Telefonwerbung ohne schriftliche Erlaubnis verboten. Wie ist es bei Gewerbetreibenden? Wer weiß darüber Genaueres, bzw. wo kann ich das nachlesen?
Wie sieht ein richtiger Mahnbescheid aus? Kann jeder einen ‚Bescheid‘ ausstellen, oder kommt der ausschließlich von einem Amt oder einer Behörde?

MfG
Ferien im Bay.Wald

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Hermann Wörner
Hermann Wörner kommentierte vor 3 Monaten

Hermann u. Roswitha Wörner. Bei meiner Frau wurde die gleiche Masche verwendet. es wurde nie schriftlich einen Vertrag zugesendet. statt dessen wurde auf einen Priobrief verwiesen. Laut der Deutschen Post ist dies kein Ersatz für ein Einschreiben. Der Rechtsanwalt sitzt im Stadtrat von Magdeburg von der FDP. Bei uns ist der Vorgang derselbe wie Ihnen.

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Petra Karin Hartz
Petra Karin Hartz kommentierte vor 2 Monaten

Sie können noch bei der Bundesnetzagentur Beschwerde einreichen wegen des Anrufes, nur als Gewerbetreibender ist dies auch wieder schwierig und wird nicht verfolgt. Ebenso bei dem Sächsischen Datenschutzbeauftragten, der darauf hinweist, dass man zuerst selbst tätig werden muss und die Herausgabe der persönlichen Daten fordern muss. Wenn dies nicht geschieht, wird er aktiv. Die Firma ist dort sehr bekannt.

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Ingrid
Ingrid kommentierte vor 1 Monat

Lt. Ihrer Schilderung gehe ich davon aus, das dieses Portal 2 mal verdient. einmal mit den Einträgen und Rechnungen und einmal über den Anwalt der dann zusätzlich nochmal daran verdient??!???
Ich habe bis jetzt -mehrere- schlechte Erfahrungen gemacht, auch was Anwälte betrifft.

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Ina Gottwald
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 5 Monaten
1 Bewertung

Hallo, telefonisch wie bei allen anderen 4 Wochen Testphase, der ich gleich per mail einen Tag nach Erhalt der Rechnung widersprochen habe. Email angeblich nicht angekommen, bestehen auf Vertragseinhaltung bis 15.05.2019 und soll 284,89 € bezahlen.

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Ina
Ina kommentierte vor 5 Monaten

Hier noch ein Nachtrag zu meiner gestrigen Bewertun: Ich habe gestern bei der Polizeit auch Strafanzeige gestellt. Hoffe das eine Betroffene den gestrigen Prozeß gewonnen hat, was für uns alle hier sehr hilfreich wäre. Wer noch mehr nachlesen möchte kann dies unter www.test.de//zimmersuche24 machen. Habe auch zu meiner Strafanzeige sämtliche Unterlagen (wie auch die hier abgegebenen Berichte sowie den Bericht von Stiftungwarentest mit eingereicht, was die Polizei sehr hilfreich fand.

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Joachim Loescher
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 6 Monaten
Deutschland, Baumholder, 1 Bewertung

Habe heute ebenfalls einen Widerruf per Fax und E-Mail versendet. Testphase beginnt am 01.05.18 Nach den Kommentaren die ich hier gelesen habe, habe ich die Kündigung für die kostenfreie Testphase ebenfalls vorbereitet da ich nicht davon ausgehe das der Widerruf bestätigt wird. Naja mal abwarten. Geld gibt's auf jeden Fall nicht.

7 von 9 Personen fanden diese Bewertung hilfreich


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Stöwesand
Stöwesand kommentierte vor 5 Monaten

Unbedingt Einschreiben senden, habe ich gemacht nach Aufforderung habe ich die Kündigung per E-Mail erhalten, mit der Post ist diese nicht angekommen. Meine Daten waren schon vor der Testphase auf der Seite ich habe dort sofort angerufen da es schon gekündigt war und die Testphase erst am 1.05.18 beginnen sollte.

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Klaus Seidenspinner
Klaus Seidenspinner kommentierte vor 5 Monaten

So ist es bei mir ebenfalls gewesen.
Zum Glück fand ich noch die widerruf-Mail von 2017 und ich bin gespannt wie es weiter geht.

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constance beyer
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 6 Monaten
Deutschland, Weischlitz, 1 Bewertung

Sehr unseriöse Firma, nur auf schnelles Geld aus, habe widersprochen, man verlangt Vetragseinhaltung für telefonisch verkaufte Leistungen, die nicht gewünscht sind, besteht auf Vertragsabschluss, aktzeptieren keinen Widerspruch

8 von 10 Personen fanden diese Bewertung hilfreich


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Karlheinz Mies
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 6 Monaten
Deutschland, 1 Bewertung

Wir "Ferienhof Mies Steffenshof" wurden im November 2017 durch einen dubiosen Anruf geworben und bekamen daraufhin die Mitgliedschaft für 2 Monate auf Probe von Ferbruar bis April 2018. Die fristgerechte Kündigung wurde nicht akzeptiert da ich keine Lesebestätigung eingefordert hatte.
Jetzt sitze ich auf einer Rechnung von 427,69€ für ein Jahres-Abo.

8 von 8 Personen fanden diese Bewertung hilfreich


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akon
akon kommentierte vor 5 Monaten

allein der preis ist unseriös hoch zehn. und wenn man sich dann noch die nichtssagende website ansieht, auf der man dann (ohne erfolg im übrigen) gelistet wird, potenziert sich die un-seriosität nochmals.
ich bin bei zwei großen, bekannten und seriösen unternehmen im mittleren preissegment gelistet und bezahle dort unter 80,00 € im jahresabonement.

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Friedhelm Niemann
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 7 Monaten
Deutschland, 1 Bewertung

Im September 2017 wurde ich nachmittags, während einer Geburtstagsfeier, von einer Frau angerufen. Sie wollte mich / uns als Vermieter einer Ferienwohnung für "Zimmersuche 24" werben.
Ich erklärte ihr, daß der Zeitpunkt sehr ungünstig sei, darrüber zu reden.
Schließlich wollte sie mir Unterlagen zuschicken, die ich mir anschauen solle.
Die Unterlagen kamen wenige Tage später in Form eines "Premium-Vertrages"
Ich befand mich zu dieser Zeit im Urlaub. Meine Frau widerrief sofort per Email diesen Vertrag vorsichtshalber. Es wurde nicht geantwortet. Ein zweites Schreiben ebenfalls nicht beantwortet.
Telefonisch wurde mir auf Anfrage mitgeteilt, daß keine Mails angekommen seien.
Dann kam das Übliche:
Mahnung, Anzeige von mir wegen Verdacht des Betruges bei der Polizei in Magdeburg. Wieder Mahnung mit dem Vorschlag die Hälfte des Betrages zu zahlen. Wieder Zahlungsaufforderung, mittlerweile von 284,89 auf 399,72 angewachsen.
Warte jetzt den gerichtlichen Mahnbescheid.
Ich werde nicht zahlen und diesem Mahnbescheid widersprechen.
Es ist mir unverständlich, daß eine derartige Firma im Internet eine so lange Zeit ihr Unwesen treiben kann.
Allen Betroffenen rate ich, auch nicht zu zahlen und sich mit wenigen Sätzen in diesem Forum zu erklären.

22 von 24 Personen fanden diese Bewertung hilfreich


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Stöwesand Roswitha
Stöwesand Roswitha kommentierte vor 6 Monaten

Hallo,
ich habe heute nach einen Telefonat den Testeintrag bekommen nach dem ich das Kleingedruckte gelesen kam mir schon alles sehr komisch vor und lese jetzt die Bewertungen. Mein Testeintrag soll ab 01.05.2018 beginnen. Nach dem ich die Bewertungen gelesen, habe ich sofort eine Kündigung per E-Mail geschrieben morgen geht die Kündigung per Einschreiben weg. Mal sehen wie es weiter geht.

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Axel
Axel kommentierte vor 2 Monaten

Moin habe heute auch eine Rechnung bekommen.
Zahlen oder nicht
Und wie ist der Stand der Dinge Heute

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Peter
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 7 Monaten
1 Bewertung

Hallo habe das selbe problem lassen uns nicht klein kriegen auch nicht von den Rechtsanälten Neuzerling & Coll. wir werden anzeige machen und haben meldung bei Bürgel Inkasso gemacht

11 von 12 Personen fanden diese Bewertung hilfreich


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Koppi
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 7 Monaten
Deutschland, Rostock, 1 Bewertung

Schön das hier zu lesen. Bin also nicht die Einzige der das passiert!! Habe dem Testeintrag- Vertrag 4 Wochen vorher gekündigt per Mail. Es wird bestritten, das diese Mail nicht angekommen ist. Welch ein Wunder- Briefe scheinen bei dieser Firma auch verloren zu gehen! Werde auch nicht zahlen.
Werde sehr interessiert dem Verlauf der Gerichtsverhandlung folgen und mir überlegen, ob ich nicht auch Anzeige bei der Polizei erstatte. Eine seriöse Firma erhebt auch keine 9% Verzugszinsen. Das sollte jeden stutzig machen.
Die Antworten auf meine Mails nach Rechnungserhalt und nochmaliger Kündigung sind sehr agressiv gehalten. So geht man nicht mit potentiellen Kunden um.

10 von 11 Personen fanden diese Bewertung hilfreich


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Maria Mühlbauer
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 7 Monaten
Deutschland, Guteneck, 1 Bewertung

Hallo an alle Betroffenen und Interessierten,

nachdem wir nun zuerst ein Rechnung + Mahnung von AVAS Marketing über exakt 427,68 € und mittlerweile auch eine Zahlungsaufforderung von dem RA Neuzerling bekommen haben, finde ich sehr beruhigend, dass es noch viele Betroffen gibt.
Folgender Ablauf:
Wir haben nichts bestellt oder beauftragt von AVAS, aber von einer anderen Werbeagentur. Vermutlich haben sie daher unsere Daten.
Die erste Rechnung haben wir ignoriert und auf die Mahnung einen Widerspruch mit Androhung einer Anzeige geschrieben.
Nun kam der Brief vom Rechtsanwalt.

Meine Fragen:
Kann ich bei der Polizei Anzeige wegen versuchten Betrugs stellen?
Wir möchten es ohne eigenen Rechtsanwalt machen.
Wenn die von AVAS behaupten ich habe eine Vertrag mit ihnen geschlossen, was aber nicht stimmt, dann müssten doch die einen Beweis dafür vorlegen?

Viele Grüße

13 von 15 Personen fanden diese Bewertung hilfreich


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Naturfreund
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 7 Monaten
Deutschland, Kassel, 1 Bewertung

Seit nunmehr 10 Monaten haben wir mit AVAS-Marketing (Betreiber von zimmersuche24.com) zu tun. Inzwischen warten wir nach dem erhaltenen Mahnbescheid - gegen den wir natürlich Widerspruch eingelegt haben -
auf die Ladung zur Gerichtsverhandlung, bei der wir von einem Rechtsanwalt vertreten werden.
Grund der Auseinandersetzung: Meine Frau hat nach einem Anruf (der übrigens, wie wir inzwischen wissen, von einem Callcenter aus Pristina/KOSOVO kam) einer Testphase zugestimmt und über 2 1/2 Wochen vor deren Ende schriftlich per Brief gekündigt. Anstelle der gewünschten Bestätigung kam eine Rechnung über 427,29 Euro. Bei einem sofortigen Anruf wurde erklärt, es sei keine Kündigung eingegangen und die Anzeige laufe nun 1 Jahr kostenpflichtig weiter.
Dieses scheint u.a. Methode zu sein, wenn ich mir die bereits eingestellten Bewertungen und Kommentare über dieses Unternehmen hier ansehe.
Unsere Strafanzeige, die wir gestellt haben, wurde bereits an die Staatsanwaltschaft Magdeburg - wo noch weitere anhängig sind -
weitergegeben.
Wir werden in diesem Forum berichten, wie unser "Fall" ausgegangen ist, wenn es zur Verhandlung - wovon wir ausgehen - kommt.

Unsere Empfehlung für Betroffene und Interessierte:
Durch Emails, Schreiben eines Inkassobüros, Rechtsanwaltes usw. nicht einschüchtern lassen und erst nach einem Mahnbescheid - dem man unbedingt widersprechen muss - reagieren.
WICHTIG: Jeder Betroffene sollte eine e i g e n e BEWERTUNG schreiben, seinen Fall hier schildern und Punkte vergeben. Das erhöht die Anzahl der negativen Bewertungen. Zusätzlich zur eigenen Bewertung sind natürlich auch Kommentare sinnvoll.
Leider muß man 1 Punkt vergeben, damit die Bewertung eingestellt wird.
O Punkte wären gerechtfertigt.

22 von 23 Personen fanden diese Bewertung hilfreich


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Heidi Hutans
Heidi Hutans kommentierte vor 4 Monaten

Hallo!
Meine Befürchtung besteht darin, dass, sollte es zu einer Gerichtsverhandlung kommen, die Anfahrt zum Gerichtsort recht umständlich und auch kostenintensiv wäre. Einen RA kann ich nicht beauftragen, da ich für meine Fewo keinen Rechtsschutz habe.
Nachdem ich der Firma meine fristgerechte Kündigungsmail in einem nochmaligen Schreiben als Anhang zusandte, hat man meinen Rechnungsbetrag auf 50 % heruntergesetzt. Man behauptete, die Mail (es steht in den Widerrufs-belehrungen der Firma, dass eine Mail zulässig wäre) sei bei ihnen nicht angekommen.
Es wurde eine Zahlungsfrist bis zum 22.06.18 gesetzt.
Jetzt bin ich unschlüssig, ob ich die 50 % zahle oder nicht.
Schade, dass man keine Sammelklage erwirken kann.

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Wolfgang Weber
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 7 Monaten
1 Bewertung

Hallo zusammen,
mit heutigem Datum habe ich eine Rechnung erhalten für eine "Leistung", die ich nie angefordert habe, sogar abgelehnt hatte. Bereits Ende 2016 hatte man den Versuch gemacht mich zu ködern. Damals fiel mir im Kleingedruckten auf, dass ich als Gewerbetreibender kein 14 tägiges Kündigungsrecht während der Probezeit gehabt hätte (oder so etwas ähnlich "Linkes"). Heute habe ich versucht die Firma unter der im Rechnungskopf angegebenen Nummer zu erreichen, die Nummer existiert nicht! Das sagt wohl mehr als 1000 Worte. Ich denke alle Opfer dieser Machenschaften sollten eine Anzeige bei der Staaatsanwaltschaft
erstatten.

16 von 16 Personen fanden diese Bewertung hilfreich


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Frau Neiderhell
Frau Neiderhell kommentierte vor 7 Monaten

Sehr geehrter Herr Wolfgang Weber

Genau das Gleiche ist uns gestern auch passiert. Diese Firma verlangt Geld für den Vertrag, den wir angeblich "telefonisch" geschlossen haben. Und den wir nie geschlossen haben!

Wissen Sie, was zu tun? Mit meinem Mann sind wir total verwirrt. Telefonisch meldet sich bei diesem "Dienst" keiner. Und Ihre E-Mails werden immer frecher.

Wenn Sie eine Idee haben, bitte schreiben Sie uns: [email protected]

Herzlichen Dank!

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Spiekermann
Spiekermann kommentierte vor 7 Monaten

Hallo zusammen,

auch meine Mutter hat eine Rechnung über diese "Dienstleistung" bekommen. Nach dem Widerspruch hat sich die Firma gemeldet und demnach hat meine Mutter telefonisch einem Vertrag zugestimmt. Da sie aber bereits vor 3 1/2 Jahren mit einem ähnlichen Versuch Erfahrungen gemacht hat, würde sie NIE telefonisch zustimmen. Damals bekam sie einen Anruf, in dem ihr Fragen gestellt wurden, die sie nur mit JA beantworten konnte. Beispiel: Kann ich bei Ihnen Zimmer mieten? Diese Ja's wurden in einem angeblichen Verkaufsgespräch am Telefon zusammengefaßt. Wir haben damals
1. Der REchnung schriftlich widersprochen
2. Dem Inkassobüro einen schriftlichen Widerspruch geschickt.
3. Der Rechsanwaltskammer des zuständigen Rechtsanwalts eine Aufklärung über die Machenschaften des RAs geschickt (mit dem Hinweis auf Betrug)
4. Anzeige bei der Kripo
5. Schreiben an das zuständige Landgericht mit Hinweis auf die Firma, bzw. des Betrugs.

Der ganze Vorgang wurde innerhalb weniger Tage eingestellt. Es ist eine Frechheit!!!!
5.

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Siegfried Bloemen
Siegfried Bloemen kommentierte vor 7 Monaten

Alles richtig gemacht! Glückwunsch, dass Sie das so durchgezogen haben und Herrn Scholz die Stirn gezeigt haben. Er muss einfach vom Markt verschwinden, damit er nicht noch mehr ehrliche Bürgern unglücklich macht. Ich bin auch von seiner unseriöse Verkaufsmasche erwischt worden und Herr Scholz kann nur mit frechen Briefen argumentieren, um sein Ziele durch zu setzen. Ihm muss einfach das Handwerk gelegt werden. Bleibt bitte alle am Ball!! Danke!

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Büschking
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 8 Monaten
1 Bewertung

Hier ein neuer "Fall" der erneut beweist, dass es Herrn Scholz nur darum geht, mit unverschämten Schreiben durch Druck zur Zahlung zu nötigen. Nachdem der Probemonat am 31.1.18 auslief und die Kündigung rechtzeitig per Einschreiben bei ihm eingegangen ist, bin jetzt schon am 16.2. bei der letzten Zahlungsaufforderung - dann kommt jawohl bald das Inkasso ....Ich denke, dass kann man nur sportlich sehen.
Werde gleich mal eine Anzeige erstatten.

15 von 15 Personen fanden diese Bewertung hilfreich


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Josef Rademacher
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 8 Monaten
Deutschland, Lennestadt, 1 Bewertung

Mir ist es so ergangen wie den meisten anderen Leuten hier auch. Am 19.10.2017 wurde ich von ZS24 angerufen. Es wurde mir ein 4-wöchige kostenfreie Testphase angeboten, der ich dann auch zustimmte.
4 Wochen später erreichte mich eine Mahnung: Eine Rechnung über den ja anscheinend abgeschlossenen Jahresvertrag sollte 14 Tage nach dem Telefonat per Post bei mir angekommen sein und wurde von mir, da sie 1. mich nicht erreicht hatte und 2. nicht gewünscht war selbstverständlich nicht beglichen. Der Rechnungsbetrag beläuft sich auf 427,69 €.
Daraufhin kündigte ich den angeblich abgeschlossenen Vertrag umgehend. Zudem wandte ich mich an den DEHOGA und an das WDR, die einen Fernsehbeitrag über meinen Fall veröffentlichen. Seitdem stehe ich beispielsweise mit Frau Liesel Zahn in Verbindung.
Inzwischen habe ich auch ein Forderungsschreiben von Rechtsanwalt Neutzerling-ZS24- erhalten.
Auch diesen Betrag werde ich nicht überweisen. Soviel steht fest.

14 von 14 Personen fanden diese Bewertung hilfreich


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akon
akon kommentierte vor 8 Monaten

wer hieb- und stichfeste informationen zu dieser firma haben möchte meldet sich unter 0163-7766415

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Gitta A.
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 8 Monaten
1 Bewertung

Ich gehöre zu den Betroffenen, welche die unberechtigten Forderungen von AVAS/zimmersuche24 nicht widerstandslos hinnehmen wollen. Ich habe noch nicht einmal dem Probeeintrag von 2 Monaten zugestimmt und trotzdem eine Rechnung v. 21.11.17 über 284,89 bekommen. Angeblich hat man mir am 25.09.17 einen Vertrag per Einschreiben geschickt, den ich aber nicht erhalten habe und dem ich sofort widersprochen hätte.

Meiner Aufforderung, die Rechnung auszubuchen, wurde natürlich nicht entsprochen. Daraufhin habe ich einen Anwalt eingeschaltet, der am 01.12.17 die Forderung von AVAS/zimmersuche24 abwies.

Danach kam gleich die „Letzte Mahnung“ v. 06.12.17 und 14 Tage später ein Vergleichsangebot, den Vertrag durch Zahlung von 50 % des Rechnungsbetrages sofort zu beenden. Darauf bin ich nicht eingegangen (ich zahle ja nicht für NICHTS).

Zunächst war noch nicht mal ein Eintrag unserer Ferienwohnung auf der Plattform von ZS24 vorhanden, als die Rechnung kam. Auf meine Nachfrage wurde schnell eine Site erstellt – mit Angaben und Fotos, die ohne meine Zustimmung meiner Homepage entnommen worden waren. Ein klarer Fall von Verletzung des Urheberrechts! Ich bat sofort um Löschung (was auch umgehend erledigt wurde), sollte die 284,89 aber trotzdem bezahlen.

Am 17.01.18 erhielt ich das Schreiben des Inkassobüros mit Zahlungsfrist bis zum 25.01.18. Inzwischen sind insgesamt 398,73 Euro aufgelaufen.

Schade um den Stern, den ich vergeben musste, damit mein Beitrag veröffentlicht wird. Er ist völlig ungerechtfertigt. Minus 5 wäre für diese "Unternehmer" angebracht!

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Tino Hartmann
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 8 Monaten
Deutschland, Halle, 1 Bewertung

Hallo zusammen, ...ich habe auch die selben Erfahrungen machen müssen und das Ende ist noch nicht in Sicht. Werbeanruf November 2017, Testeintrag für 2 Monate, ohne Bindung an einen Vertrag. Laut der Dame am Telefon wollte man mich dann kurz vor Ablauf der Testphase nochmals kontaktieren, um evtl. ein Jahr lang meine Anzeige zu schalten, wenn ich es möchte. Es wurden trotz mehrfacher Nachfrage von mir keine Preise genannt. Weiterhin fragte ich mehrmals nach, ob ich dann irgendwas kündigen müsste, wenn der Testzeitraum abgelaufen ist. Es wurde mir definitiv mit NEIN geantwortet.
Ich habe dem Testeintrag zugestimmt. Wenige Tage später dann der Jahresvertrag im Briefkasten. Sofortige Kündigung per Brief, Fax und Email. ...keine Reaktion der Firma .
Nun Ende Januar die Rechnung mit Androhung von 40 Euro pauschaler Strafe und wahnsinnigen 9,0% Zinssatz über dem Basiszins der deutschen Bundesbank, wenn man nicht zählt. Schon das allein ist ne absolute Frechheit. Das habe ich bisher unter keiner Rechnung gelesen.
Natürlich habe ich der Rechnung widersprochen, werde sie auch nicht zahlen und bei entsprechender Reaktion der Firma aus Magdeburg einen Rechtsanwalt einschalten und Anzeige erstatten.
...jeglichen schriftverkehr nur per Einschreiben senden, damit man einen Nachweis in der Hand hält.
Es lohnt kein Eintrag, da eh nix bei rumkommt. Es wäre echt sinnlos verschlossenes Geld.

Gut, das es wiederum Anwälte und Rechtsschutzversicherungen gibt, die man damit beschäftigen muss. So wird die Wirtschaft mit Vergabe von Aufträgen eben auch angekurbelt.

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Siegfried Bloemen
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 9 Monaten
Deutschland, Aachen, 1 Bewertung

Hallo, mir ist das gleiche vor ein paar Tagen passiert. Ich wurde auch telefonisch im Nov.2017 geworben und habe am Telefon zu gesagt. Am 12.01.2018 habe ich 3 Tage vor Ablauf den kostenfreien Testeintrag per Einschreiben gekündigt. Meine Frage war vorab telefonisch bei "Zimmersuche 24", warum ich keinen Erfolg verzeichnen konnte, in den 2 Testmonaten. Eine unfreundliche Dame im Telefonservice hat mir sofort gesagt, dann müssen sie kündigen und fügte nach einem Wortwechsel hinzu, schreien sie mich nicht an. Sie hat danach das Gespräch von ihrer Seite beendet.
Die Kündigung wurde dann am 15.01.2018 per E-mail von der Geschäftsleitung bestätigt, mit der Auflage, dass ich jetzt 12 Monate 23,74 € = 284,88€ zu zahlen habe. Mit der Begründung, dass der Vertrag auf der Basis des Fernabsatzgesetzes nach §312 BGB geschlossen worden ist. Was es für mich auch immer aussagt, weiß kein Mensch?
Da ich das Schreiben per E-mail am 16.01.18 beanstandet habe, kam nach ein paar Stunden prompt die Antwort, mit folgenden Wortlaut:
Fakt ist, dass wir mit gerichtsfesten Nachweisen arbeiten. Der Vertrag wurde nachweislich zugestellt. Somit hätte ich Kenntnisse von Widerrufsfristen und Kündigungsfristen und hätte entsprechend fristgerecht reagieren können. Weiteren Schriftverkehr wird es von unserer Seite nicht mehr geben. Sollte die Rechnung nicht beglichen werden, geht diese in den normalen Mahnlauf und wenn nötig auch zur Inkassoübergabe bezw. klageweisen Betreibung.
Team Zimmersuche 24
Was ist das nur für eine unseriöse Firma, wo so viele Bürger sich mit dieser Telefonanwerbung auseinander setzen müssen?
Auch die aufgesetzte Anzeige von Zimmersuche 24 ist so mager annonciert, dass man jetzt nur sagen kann, es ist kein Cent wert. Ich wünsche mir, dass sehr viele noch auf dieser Seite Einträge schreiben. Ich werde mir jetzt eine Rechtsanwalt nehmen, um dieses unseriöses Handwerk zu schwächen.
Hoffentlich lesen viele Bürger meine Verärgerung, über Zimmersuche 24.
Null- Sterne

Nachtrag 6.2.2018
Hallo alle zusammen, da ich vor einigen Wochen, schon meine negativen Erfahrungen in einer Bewertung, über "Zimmersuche 24" dokumentiert habe und schon gleichzeitig den Rechtsweg über einen Anwalt meine Rechte suchen werde, ist hier jetzt mein Ergebnis.
Ich hatte erst mal im Vorfeld, in eigener Regie, ein hohes Aufkommen an Schriftverkehr, per E-Mail mit ZS24. Alle Antworten von ZS24 wurden in voller Härte zurück beantwortet. Danach habe ich dann eine Anwältin in meinem Ort kontaktiert.
"Frau Anwältin Marion Langenstroer Mühlenweg 13 in 47608 Geldern" aus dem Hause Stapelkamp.
Nach Überprüfung meiner Unterlagen hat sie mir gleich gesagt, dass ein Formfehler in den Unterlagen von ZS24 zu finden waren. Es heißt folgendermaßen im Schreiben von meiner Anwältin: Die von Ihnen verwendete Widerrufsbelehrung entspricht nicht den Vorgaben des § 356 Abs. 1BGB i.V. m. Art. 246§ 1 Abs.2 Nr. EGBGB. Aus diesen Vorschriften ergibt sich eindeutig, dass dem Verbraucher ein Muster-Widerrufsformular beigefügt werden musste. Und diese Vorschrift war nicht bei meinen Unterlagen, von ZS24 dabei.
Eine Widerrufsbelehrung für den Endverbraucher, wenn man kein Gewerbe hat, muss gegeben sein. Die Abwicklung mit meiner Anwältin war problemlos, da alles per E-Mail abgewickelt wurde. Ich hatte kein persönliches Gespräch in Ihrem Büro.. Daher auch die volle Adresse von meiner Anwältin, wenn vielleicht Hilfe benötigt wird. Danach kam ein Schreiben von ZS24, wo wieder alle Rechte von ZS24 incl. allen Drohungen innerhalb von 24 Std. zurück und räumten mir gleich einen Nachlass von 50% ein. Dieses Einknicken von ZS24 habe ich mit Absprache meiner Anwältin zugestimmt und den Rest von 142,-€ bezahlt.
Ich habe deshalb so entschieden, da es dann nur noch um einen Betrag von 142,- € handelte und wollte auch damit weitere Auseinandersetzungen aus dem Wege zu gehen.
Man kann sich jetzt darum streiten, ob es richtig oder falsch war?
Am 06.02.2018 habe ich dann an die Geschäftsleitung von ZS24 einen passenden Abschlussbrief geschrieben, über die Firmenmachenschaften, der nicht gerechtfertigten Rechnungen. Jeder, wenn er möchte, kann von mir den Brief von mir bekommen! Frau Liesel Zahn, (steht auch im Netzt bei ZS24) wo ich schriftlich und telefonisch mit in Kontakt stehe, hat den Brief schon lesen dürfen. Sie würde sich gerne wünschen und freuen, dass ich den Brief auch ins Netz setzen würde. Der Brief ist sehr ausführlich und zutreffend, so Frau Liesel Zahn. Wer sich für diesen Briefinhalt interessiert, um vielleicht ein weiteres Vorgehen gegen ZS24 etwas mehr in der Hand zu haben, kann gerne per Mail den Brief bei mir abrufen. Hier meine E-Mail Adresse: S. [email protected] Ich denke, dass man auch so kommunizieren kann, um mehr Inhalte zu bekommen. Weiterhin wünsche ich "allen" viel Erfolg in der Sache und gebt nicht auf!!! Viele Grüße Siegfried Bloemen

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akon
akon kommentierte vor 9 Monaten

Lass dir den Nachweis doch mal schicken, am besten mit Einschreibenummer.

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Stephan Tengler
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 9 Monaten
Deutschland, 2 Bewertungen

Ich muss hier leider 1 Stern geben, normalerweise wären minus 5 Sterne gerechtfertigt. Die Machenschaften dieser Firma sind in jeder Hinsicht unseriös. Ich kann mich den Vorschreibern nur anschliesen. Ich habe dem telefonischen WERBEANRUF zu einem Probezeitraum von 2 Monaten zugestimmt. Als ich mir die Seite dann angesehen habe, die grotenschlecht ist, habe ich mich 5 Tage später entschlossen sofort per E-Mail zu kündigen. Für mich war die Sache im Grunde erledigt. Die Kündigung ist lt. ZS24 natürlich NIE angekommen. Zum Test habe ich ZS24 angeschrieben, und die erhaltene Rechnung reklamiert, wohlbemerkt mit der selben e-mail mit der ich damals gekündigt habe !!!! und siehe ich bekam sofort eine Antwort incl. aller rechtlichen Urteile der Vergangenheit.
Na ja, dann ging die machinerie los......1.Mahnung 2.Mahnung. Vergleichsangebot und jetzt warte ich was noch kommt.
Ich habe die Bundesnetzagentur angeschrieben, wegen unerlaubtem Werbeanruf. Habe den Fall geschildert. Diese haben schnell geantwortet und ich sollte alles was ich an schriftlichem habe einsenden was ich auch sofort getan habe. Ich warte noch auf eine Reaktion. Desweiteren habe ich den Datenschutzbeauftragten des Saarlandes angeschrieben.
Na ja man muss einen langen Atem haben. Ich schliese mich gerne jedem an der weiter ist wie ich und eine Klage anstrebt.

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akon
akon kommentierte vor 9 Monaten

Ich hatte Anzeige erstattet, nachdem mir schriftlich und telefonisch von Z24 auf eine sehr höhnische und respektlose Art mitgeteilt wurde, dass man mich vor Gericht bringen würde, wenn ich nicht zahle.
Wochen später wurde mir von der Polizei mitgeteilt, dass man meine Anzeige an das zuständige Amtsgericht in der nächst größeren Stadt (möchte diese hier nicht nennen) weitergeleitet hätte. Wenige Wochen später kam dann ein Bescheid dieses Gerichtes, dass meine Anzeige zuständigkeitshalber an das Amtsgericht Aschersleben weitergeleitet worden war. Dann passierte fast 2 1/2 Jahre lang nichts. Ich glaubte, da es sich ja um eine Zivilanzeige handelte, dass die Mühlen des Gerichtes eben langsam mahlen würden und habe mir erst mal nichts weiter dabei gedacht, zumal sich Z24 auch nicht mehr rührte, nachdem ich den Kontakt abgebrochen hatte.
Als dann der gerichtliche Mahnbescheid kam, fiel mir auf, dass sich in Sachen meiner Anzeige immer noch nichts getan hatte. Also rief ich beim Amtsgericht Aschersleben an und erkundigte mich nach dem Stand der Dinge. Überraschender Weise teilte mir die Beamtin mit, dass nie eine Anzeige von mir eingegangen wäre (komisch, denn ich hatte ja ein Aktenzeichen). Man sagte mir zu, sich kundig zu machen und 3 Wochen später bekam ich ein Schreiben vom Amtsgericht Aschersleben, in welchem stand, dass das Verfahren gegen diese Firma eingestellt worden wäre. Die Begründung, meine Anzeige hätte keine Relevanz, da ich eine gewerblich handelnde Person wäre, erschloss sich mir nicht ganz, denn ich hatte bei der Polizei seinerzeit zu Protokoll gegeben, dass mein Sohn (voll beufstätig) der Gewerbetreibende (per Gwerbeanmeldung) sei und ich ihn nur unterstütze (Entgegennahme von Buchungswünschen, Einlass usw.), da ich sowieso zu Hause war. Ergo, ich war zu diesem Zeitpunkt eine Privatperson und das war Z24 auch vom ersten Telefonat an bekannt.
Das alles war sehr merkwürdig....

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Eberhardt
Eberhardt kommentierte vor 8 Monaten

Hallo
Da würde ich mich sofort mit anschließen
Echt eine sehr unseriöse Firma

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Wenzel
Wenzel kommentierte vor 8 Monaten

Hallo an Stephan Tengler und alle anderen.
vielleicht könnten wir ja mal privat schreiben ich würde gerne gegen diese Frima vorgehen, per Anwalt, Fernsehrsender wie zb Akte und was man noch alles machen kann.
wer schliesst sich an ?
schreibt mich an [email protected]

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akon
akon kommentierte vor 7 Monaten

habe ihnen eine mail geschickt. ist vielleicht im spamfilter gelandet?

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akon
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 9 Monaten
Deutschland, Markkleeberg, 2 Bewertungen

Eigentlich wollte ich für mich das Thema AVAS abschließen. Da mich aber immer wieder oft verzweifelte Anrufe von Neubetroffenen erreichen, die mich fragen, wie die Sache damals bei mir ausgegangen ist, hier mal eine kurze Zusammenfassung und ein paar Verhaltenstipps.
Die ungerechtfertigte Forderung von Z.24 an mich ist nun bereits über 4 Jahre her. Ein gerichtlicher Mahnbescheid (dem ich widersprochen habe) liegt bereits über ein Jahr zurück. Avas hatte nach meinem Widerspruch die Forderung gegenüber dem Gericht zurück gezogen.
Wichtig ist folgendes:

- widersprecht einer schriftlichen Zahlungsaufforderung sofort per Übergabeeinschreiben, wenn sie nach eurem Dafürhalten nicht gerechtfertigt ist. schaut euch die verlangten Preise an. auf vergleichbaren Portalen zahlt man selten mehr als 150,00 € Jahresbeitrag, je nach Kategorie ist man schon mit 50,00 – 70,00 € richtig gut präsentiert.
schaut in die AGB´s und die Datenschutzerklärung von Z.24 und sichert euch den Stand per Ausdruck zum Zeitpunkt des (angeblichen) Vertragsabschlusses (besonders auf die Widerrufsbelehrung achten!). Seit ich das erste mal 2013 mit der Fa. ungewollt Kontakt hatte, wurden diese schon mehrfach überarbeitet.
loggt euch NIEMALS unter den zugesandten Kundendaten in dem euch zugeordneten Kundenkonto ein, es sei denn ihr wünscht diesen Werbeeintrag explizit!
wenn ihr keine Vertragsunterlagen (Einwurfeinschreiben) erhalten habt, dann werden euch diese i.d.r nochmals per email übersendet, incl. einer Einschreibennummer. Sichert euch diese Nummer und vergleicht sie mit derjenigen, die auf dem Nachforschungsauftrag steht, der euch irgendwann erreichen wird, oder startet selbst einen Nachforschungsauftrag. Erfahrungswert: die Nummern stimmen oft nicht überein.
sichert prinzipiell JEDEN Kontakt mit der Firma, egal ob schriftlich, telefonisch (Gedächtnisprotokoll schreiben), oder per email (Screenshot machen) und bewahrt diese Unterlagen gut auf.
auf den Seiten von Z. 24 sind keine Preise (für Werbeeinträge) zu finden. Wer auf den Button „wer kann hier inserieren“ klickt, wird darüber belehrt dass man per Anruf oder email ein persönliches Angebot unterbreitet bekommt. Ob das seriös ist, überlasse ich der Beurteilung durch die Rechtsexperten....
Im übrigen sind seit 2013 lt. Bundesnetzagentur telefonische Werbeanrufe verboten, sofern seitens des Angerufenen keine schriftliche Einwilligung dazu vorliegt.
Wer sich die o.g. angesprochenen AGB´s und Datenschutzerklärungen genau ansieht, wird feststellen, dass die hier oft angesprochenen Ängste bezüglich einer Zahlungsverpflichtung (vorausgesetzt der Probeeintrag wurde fristgerecht gekündigt) unnötig sind.
Und last not least, lasst euch nicht ins Bockshorn jagen, behaltet die Nerven!
Ich wünsche allen hier Betroffenen viel Kraft und Erfolg beim Kampf um die Durchsetzung ihrer Rechte.

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Gartenfee
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 10 Monaten
Deutschland, Berlin, 2 Bewertungen

Ich schaue nach längerer Zeit hier mal wieder rein und sehe dass diese Firma immer noch unterwegs ist. Wir haben vor 2 -3 Jahren das selbe durch. Angeblicher Vertrag, Einschreiben nie angekommen usw. Wir haben insgesamt 2 Mahnschreiben und 3 Inkassoschreiben bekommen - jedesmal nett und bestimmt die Forderung zurückgewiesen und das wars. Seitdem lässt die Firma uns in Ruhe. Das wollte ich euch mal schreiben, damit ihr seht dass man aus der Sache auch gut wieder rauskommt. Allerdings liefen damals einige Anzeigen gegen den Chef diesen Firma. Zu einer Verurteilung scheint es leider nicht gekommen zu sein.
Liebe Grüße

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Matthias Kormann
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 11 Monaten
Deutschland, Litzlohe, 1 Bewertung

Diese Firma hat mich am 23.10.17 telefonisch kontaktiert mit der bitte meine Daten abzugleichen. Habe dies gemacht und viele Fragen mit „ja“ beantwortet. Am nächsten Tag habe ich ein schreiben der Firma bekommen das ich einen mündlichen Vertrag abgeschlossen habe!
Das natürlich nie der Fall war!
Absolute Frechheit! Kann jedem nur raten AUF KEINEN FALL ZU BEZAHLEN und Anzeige bei der Polizei erstatten!!

22 von 22 Personen fanden diese Bewertung hilfreich


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Ismi Schartl
Ismi Schartl kommentierte vor 9 Monaten

Hallo Mathias,
vielen Dank für deinen Eintrag.
Ich habe auch eine Rechnung erhalten.
Angeblich habe ich zugestimmt 2 Monate einen Eintrag kostenlos zu Nutzen und dann nicht gekündigt.
Hab ich aber nicht. Das mach ich generell nicht.
Haben sie dich jetzt in Ruhe gelassen oder bekommst du jetzt immer wieder eine Mahnung?

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Petra Spiering
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 1 Jahr
Deutschland, 1 Bewertung

Bereits 2015 war auch auf dieses Portal reingefallen, hatte aber fristgerecht gekündigt und alles war i. O. Am Tel. wurde der Preis für die anfallenden Kosten nach Ablauf der Testphase nicht genannt, stand dann nur im Vertrag. Bei dieser Summe hätte ich mich nicht einmal auf eine Testphase eingelassen!
Am 1. Tag nach meinem Urlaub habe ich wieder solch einen Anruf erhalten ... mich leider darauf eingelassen und den Kündigungstermin verpaßt! Jetzt waren 427,-- Euro fällig - automatisch Premiumeintrag. Habe Schriftlich aufgefordert, nach Ablauf des Vertrages sofort meine Daten im System zu löschen und mir jegliche Anrufe verbeten - wird wohl jetzt auch nichts mehr nützen! Also Achtung: Besonders in Phasen mit erhöhtem Arbeitsanfall am Besten auf keine Gespräche einlassen - nicht nur von diesem dubiosen Unternehmen! Bisher kein einziger Kunde über das Portal gekommen ...

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absolut enttäuschend
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 1 Jahr
Deutschland, Leipzig, 1 Bewertung

In der Testphase nicht eingloggt, Kündigung bereits 4 Wochen vor Fristende geschickt (leider nicht per Einschreiben). Die Kündigung kam natürlich nicht an.
Wie man in sehr vielen anderen Bewertungen liest, ist es wohl gang und gebe in dieser Firma, dass Post nicht ankommt.
Die Jahresgebühr von knapp 300 Euro soll nun fällig werden.

16 von 16 Personen fanden diese Bewertung hilfreich


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Sieglinde Eckelmann
Sieglinde Eckelmann kommentierte vor 1 Jahr

Mir ist das gleiche passiert . Ich habe fristgemäß gekündigt. Man behauptet keine Kündigung erhalten zu haben
Ich habe per E-Mail die Kündigung nochmal versand ,sowie per Einschreiben /Rückschein ,Widerspruch eingelegt ,die Löschung meines Eintrages (wurde mir per E-Mail bestätigt )und die Androhung -Anzeige bei der Polizei zu melden .

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Karlson2703
Karlson2703 kommentierte vor 1 Jahr

Mir ging es genauso, was soll man jetzt machen.
Da es sich anscheinend um ein Portal handelt, welches nur auf Abzocke und offensichtlichen Betrug abgesehen hat.

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Sonja Hopster
Sonja Hopster kommentierte vor 11 Monaten

uns ist genau das selbe passiert. Schicke jetzt nochmal die Kündigung via Einschreiben los, mit Androhung von Polizei, Rechtsanwalt und Verband.
So was darf man sich nicht gefallen lassen.

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Stephan
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 1 Jahr
2 Bewertungen

Hallo !
Mir erging es wie vielen anderen hier deshalb fasse ich mich kurz. Testzeitraum angeboten bekommen, sofort per mail gekündigt, keine Rückmeldung bekommen, Rechnung bekommen über 284.-€, von mir reklamiert per mail, sofortige rückmeldung bekommen (!!) incl. vieler Urteile, sofort wurde von mir eine Sendebestätigung verlangt (schon seltsam !) Sperrung meines Accounts und meiner Anzeige. Ich habe dann ein Einschreiben versand und dennen klargemacht das ich die Rechnung nicht bezahlen werde, und kündigte alle weitere Verträge die denen ihrer meinung zustandekommen. Ich werde die Rechnung, sowie alle anderen Kosten die ich bestimmt noch bekommen werde nicht bezahlen. So wie ich gehört habe kommen noch Briefe vom Inkassobüro und vom Rechtsanwalt. Wenn die was von mir wollen dann müssen die mich vor Gericht holen. Dann schauen wir mal wie das ausgeht. Man darf solchen Firmen kein Geld schicken nur damit man seine Ruhe hat, nur so können die immer weiter machen.

21 von 21 Personen fanden diese Bewertung hilfreich


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Heidrun
Heidrun kommentierte vor 9 Monaten

uns geht es im Moment so. Kündigung angeblich nicht erhalten. Wie ging es bei Ihnen weiter.

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J.scharsch
J.scharsch kommentierte vor 9 Monaten

Das würde mich auch interessieren.habe mit AVAS den gleichen Ärger.

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Eva Stürze
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 1 Jahr
1 Bewertung

Ich hatte nach einem Werbeanruf vor 2 oder 3 Jahren schon einmal einen Vertrag mit Zimmersuche24.com abgeschlossen, diesen innerhalb der Frist per Einschreiben gekündigt. Das hatte problemlos funktioniert. Nach einem neuen Anruf in diesem Jahr hatte ich daher für die Vertragskündigung des Vertrags auf das Einschreiben verzichtet und die Kündigung nur per Standardbrief versendet. Nachdem ich keine Kündigungsbestätigung erhalten hatte, habe ich die Kündigung noch einmal - und dann per Einschreiben verschickt - und siehe da: es wurde per mail reagiert. Allerdings mit dem Hinweis, dass das 1. Kündigungsschreiben (ohne Einschreiben) nicht vorliegt und die Kündigungsfrist nun schon abgelaufen sei, so dass man die Kündigung leider erst zum 1.9.2018 bestätigen kann. Die förmliche Kündigungsbestätigung sollte der mail als Anlage beigefügt sein, fehlte aber. Ich habe diese nun per Einschreiben/Rückschein angefordert. Mal sehen, wie es weitergeht...

Mein Rat: Am Besten schon beim ersten Anruf gleich auflegen und sich in kein Gespräch verwickeln lassen!!!

16 von 16 Personen fanden diese Bewertung hilfreich


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Kerstin Prinz
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 1 Jahr
1 Bewertung

Hallo Ihr Leidensgefährten!!! Ich habe genau das Gleiche Elend mit AVAS durch, wie die meisten hier berichten. Voriges Jahr habe ich "blauäugig" weil man zu viel um die Ohren hat einfach bezahlt und aber wenige Tage später per mail gekündigt, damit mir das im nächsten Jahr nicht wieder passiert. Auch mit der schriftlichen Aufforderung eine Kündigungsbestätigung zu schicken, die natürlich nie kam. Aber nun habe ich natürlich wieder die nächste Rechnung bekommen - is klar :-((( Was zum Teufel mache ich denn nun, Du kommst ja aus den Fängen dieser Firma gar nicht mehr raus, oder wie ???
Hat jemand einen Rat ???

10 von 10 Personen fanden diese Bewertung hilfreich


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Walter Krasser
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 1 Jahr
1 Bewertung

Es tröstet, gleich nach der ersten "letzten Zahlungserinnerung" die Kommentare zu lesen! Wie geht es weiter.
Habe vor der letzten Zahlungsaufforderung nicht mal eine Rechnung erhalten.
Und der Widerruf per Mail sei nicht angekommen, weil so viel im Netz verschwinde.
Wie erfährt man, wenn eine Klage erfolgreich war?
Und - welche webseite bewerte ich?

7 von 7 Personen fanden diese Bewertung hilfreich


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Helmut Ramfort
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 1 Jahr
Deutschland, Herten, 1 Bewertung

Das, was viele Kunden erlebten, habe ich auch mit dieser "Firma" erlebt.
Offenbar scheint es ein Geschäftsmodell dieses Hauses zu sein, an das Geld anderer Leute zu kommen. Auch meine meine schriftliche Kündigung lag nicht vor, konnte aber durch eine Kopie den Nachweis erbringen.
Ich werde die Verbraucherzentrale über diese Machenschaften informieren.

18 von 18 Personen fanden diese Bewertung hilfreich


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Michaela Müller DSW GmbH
Michaela Müller DSW GmbH kommentierte vor 1 Jahr

Wir auch, meine negative Bewertung wurde erst gar nicht veröffentlicht. Das alleine ist schon sehr unseriös!

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Sylvia Schäfer
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 1 Jahr
Deutschland, Bach, 1 Bewertung

Ich habe mich auch auf eine Testphase eingelassen, mein Kündigungsschreiben ist angeblich nicht eingegangen. Jetzt bekomme ich Mahnung von einem Rechtsanwalt, der ein Inkassobüro betreibt. Heute habe ich eine Anzeige wegen Nötigung und versuchtem Betrug bei der Polizei erstattet.

26 von 26 Personen fanden diese Bewertung hilfreich


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Christian Jäkel
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 1 Jahr
1 Bewertung

Habe im Sep.2016 einen Anruf erhalten und für 2 Monate einen kostenlosen
Eintrag - bis 01.03.2017 in das Internetportal Zimmersuche24 zugestimmt und am 03.01.2017 per Mail gekündigt.
Das Unternehmen Avas Marketing - Zimmersuche24 - erkennt die Kündigung nicht an, da ich das Kleingedruckte nicht gelesen habe "Kündigung schriftlich mit original Unterschrift "
Die Firma selbst arbeitet per Telefonanruf und beharrt jetzt auf Ihr Recht.
Überhaupt nicht Kundenfreundlich...

18 von 18 Personen fanden diese Bewertung hilfreich


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Peter Gödtke
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 1 Jahr
1 Bewertung

Hallo,bin ebenfalls Betroffener der sehr dubiosen Geschäfte der Firma AVAS.
Brauche nicht zu schreiben wie es bei mir abgelaufen ist,denn die aufgelisteten Berichte ähneln sich nicht nur ,sondern gleichen sich exakt.
Nach einem Schreiben von mir an die Fa.AVAS, die ich bat ,meine gesammelten Daten offen zu legen und meine Seite zu löschen,ist schon etwas seltsames passiert.
Die Seite ist nach etwa einer Stunde auch wunschgemäß entfernt worden ,was ich sehen konnte.Allerdings sind auf einmal , von allen anderen Inseraten aus Wolfsburg alle Bilder verschwunden die eine Stunde vorher noch angesehen werden konnten.
Meine Bilder auf diesem Portal hat die Firma sich von meiner Web Seite unberechtigter Weise geklaut.
Zum Glück habe ich einen Ausdruck der AVAS-Seite.
Die haben einfach Urheberrecht missachtet.Ich glaube , das ist auch strafbar.

21 von 21 Personen fanden diese Bewertung hilfreich


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Gitta A.
Gitta A. kommentierte vor 8 Monaten

Hallo Peter Gödtke,
es war klug von Ihnen, einen Ausdruck "Ihrer" AVAS-Seite anzufertigen. Das habe ich leider versäumt, bevor ich um Löschung gebeten hatte. Es wäre nämlich sehr hilfreich gewesen als Nachweis für den Urheberrechtsmissbrauch, denn die Angaben und Fotos waren - wie bei Ihnen - ohne mein Einverständnis meiner eigenen Homepage entnommen worden.

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M.Ziem
(5 von 5 Punkte)
schrieb vor 1 Jahr
1 Bewertung

2 Monate gratis Werbung mitgenommen. Damit es nicht kostenpflichtig wird, einfach gleich per Fax dieses Angebot gekündigt. Bestätigung per Email erhalten, alles okay & kein Grund zur Beanstandung.

7 von 12 Personen fanden diese Bewertung hilfreich


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h. van Ewijk
h. van Ewijk kommentierte vor 1 Jahr

M.Ziem,

es wäre natürlich noch hilfreicher gewesen, was genau gekündigt werden muss. Vielleicht kann man das noch nachreichen.

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Irmgard
Irmgard kommentierte vor 1 Jahr

Ich habe bereits 1 x eine Testphase mitgemacht und habe 3 Wochen vor Ablauf per Einschreiben mit Rückschein gekündigt. Es gab keine Schwierigkeiten. Durch diese Testphase habe ich auch Buchungen erhalten.

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R. Schnaiter
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 1 Jahr
Deutschland, Schaufling, 1 Bewertung

Ich habe neulich von "Zimmersuche24" telefonisch eine kostelose Testphase für 2 Monate angeboten bekommen. Die Dame am Telefon versicherte mir, dass diese Testphase nach den 2 Monaten nicht stillschweigend in einen festen Vertrag übergeht. Wenn ich das aber wollte... dann müsste ich mich melden....! Heute habe ich per Einschreiben die Unterlagen erhalten, und siehe da, ohne Kündigung läuft das ganze einfach weiter....! Ich habe sofort schriftlich per Email gekündigt, und einige Minuten später auch die Bestätigung erhalten. Bin froh, dass ich das ganze so schnell abhaken kann.

10 von 10 Personen fanden diese Bewertung hilfreich


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Iris62
(4 von 5 Punkte)
schrieb vor 1 Jahr
Deutschland, Berlin, 1 Bewertung

Hallo,

habe auch gerade ein Einschreiben erhalten. Etwas ungewöhnlich, dass Unterlagen für das Angebot per Einschreiben kommen, aber hab das ja jetzt alles "Schwarz-auf-Weiß". Wir haben als Gästezimmer zwar nur 2 Doppel- und ein Einzelzimmer in unserer Einliegerwohnung, aber momentan ist die Belegung mies. Habe von der Zimmersuche24 einen Anruf bekommen und wollte die 2 Monate kostenlos einfach mal ausprobieren - sollen ja kostenlos sein (steht auch auf dem Schreiben).

Nun gut - dass das nach den 2 Monaten etwas kosten soll ...ist halt wie ein Zeitungs-Abo, muss man denen ebend faxen, dass danach keine "Weiterführung" gewollt ist (will ja nix bezahlen) -

ABER !!!! ...2 Monate kostenlose Werbung ???? ...nehme ich doch mit !!!!

Liebe Grüße aus Sonthofen
Eure Iris

4 von 5 Personen fanden diese Bewertung hilfreich


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Lothar
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 1 Jahr
Deutschland, Attendorn, 1 Bewertung

Wir bekamen heute ein Einschreiben mit Vertragsunterlagen. Telefonisch wurde uns mitgeteilt, man könne schon jetzt Bilder einstellen. Im Vertrag seht allerdings, dass man sein Widerrufsrecht bereits verliert, wenn man sich mit den angegebenen Daten einlockt. Auf unser Schreiben hin bekamen wir schnell eine Antwort, dass dies ein normales Geschäftsgebaren wäre.
Ich kann vor dieser Firma nur warnen!
Ich kann für so ein Geschäftsgebaren noch nicht mal einen Stern geben.
Leider ist eine Bewertung ohne Stern nicht möglich.

20 von 20 Personen fanden diese Bewertung hilfreich


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H. Wand
H. Wand kommentierte vor 1 Jahr

Habe seit vielen Jahren Anzeigen bei Reiseportalen geschaltet und vielfältige Angebote kennengelernt.
Habe mich dann nach dem Telefonat mit der Dame gewundert, dass alles ganz anders auf dem Schreiben erscheint.
Besonders schäbig finde ich, dass man schon sein Widerrufsrecht verlieren soll, wenn man sich nur mit den geschickten Daten einwählt.
Dann blieb von den angebotenen 2 Monaten Testzeit nur 1 Monat übrig.
Habe sofort vom Widerspruchsrecht Gebrauch gemacht u. hoffe, dass alles ungeschehen gemacht werden kann.
Es gibt so viele seriöse Anbieter, dass man sich auf diesen "Dummenfang" nicht einlassen muss.
Am Telefon werde ich keine Aufträge mehr erteilen.

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Tina Bäter
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 1 Jahr
Deutschland, Nörtershausen, 1 Bewertung

Hallo,
schade, dass ich das erst heute lese. ich habe mich auch auf eine Testphase eingelassen. Ich dacht immer, ich bin geheilt. Heute kam die Rechnung 285,00. ich habe angerufen, extrem unfreundlich abgewürgt. habe widersprochen und angedroht zu Polizei zu gehen und eine Anzeige zu erstatten. das werde ich jetzt gleich tun. Warum nicht mal richtig öffentlich machen. das darf doch nicht wahr sein... Mich nervt das komplett.
Eine frustrierte Tina

21 von 22 Personen fanden diese Bewertung hilfreich


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Alle 8 Kommentare anzeigen
piep
piep kommentierte vor 11 Monaten

Hallo Herr Richter, auch meine Mutter 82 Jahre und Demenzkrank erhielt eine Inkasso von der AVAS. Unglaublich. Ich habe dem Anwaltsbüro geschrieben und nichts mehr gehört. Meine Mutter lebt im Heim hatte aber mal Ferienwohnung zum vermieten. Nach Rücksprache mit der Gemeinde und Touristik wurde mir versichert dass es keine Verträge mit AVAS oder Zimmer 24 gibt. Der Anwalt hat nach einem Schreiben von mir sich nicht mal gemeldet.

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Friedhelm  NIEMANN
Friedhelm NIEMANN kommentierte vor 7 Monaten

Ich gehöre auch zu den "Unglücklichen". Die letzte Forderung sind 399,2 Euro.
Werde auf keinen Fall zahlen. Habe bei der Polizei in Leipzig Anzeige erstattet.

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Michael Murnauer
(4 von 5 Punkte)
schrieb vor 1 Jahr
Spanien, Málaga, 1 Bewertung

Aus Mieter-Sicht alles OK. Sehr große, bundesweit gestreute Auswahl, übersichtlich dargestellt. Ich nutze den Dienst immer wieder gerne, sei es beruflich oder privat.

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R.Bentone
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 1 Jahr
Deutschland, Krefeld, 1 Bewertung

Meine Erfahrung:
-nie eine ordentliche Rechnung erhalten
-ständig Drohungen mit Inkasso und Klage
-unfreundlicher und unsachlicher Kontakt
Lasst euch nicht einschüchtern, oder auf irgendwelche Deals ein. Mir hat man einen Nachlass von 50% angeboten. Für was frag ich mich! Nie irgendeine Dienstleistung von denen in Anspruch genommen!

9 von 10 Personen fanden diese Bewertung hilfreich


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Vermieter
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 1 Jahr
Deutschland, Erfurt, 1 Bewertung

Ich kann mich den schlechten Erfahrungen nur anschließen. Nachdem man via Telefon von einem Probemonat überzeugt werden soll, bekommt man trotzdessen man diesem nicht zugestimmt hat, ein "Bestätigungsschreiben", in dem man nur durch Widerruf vom angeblichen Probemonat zurücktreten kann. Tut man das nicht (weil das Schreiben beispielsweise aussieht wie ein gewöhnliches Werbeschreiben), geht der Probemonat automatisch in einen festen Vertrag über. Rechtlich ist diese Vorgehensweise nicht zulässig und ggf. kann sich ein gerichtliches Verfahren über Jahre hinziehen. Einige werden sicher aus Angst zu klagen, trotzdem zahlen. Das einzig RICHTIGE ist, dieser Vorgehensweise sofort zu widersprechen und den Widerruf direkt nach Eingang eines solchen Schreibens abzuschicken UND das Ganze so öffentlich wie möglich zu machen, so dass andere Vermieter gleich gewarnt sind.

17 von 17 Personen fanden diese Bewertung hilfreich


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Vermieter
Vermieter kommentierte vor 1 Jahr

WICHTIGER Hinweis: Nach dem Schreiben keinesfalls mit den übermittelten Daten einloggen. Das entspricht einer Zustimmung des Testmonats und das 14-tägige Widerrufsrecht erlischt. Man muss in diesem Fall ordentlich kündigen und dass auch zwei Wochen vor Ablauf des Testmonats, schriftlich und mit Unterschrift. Für einen Widerruf genügen auch E-Mail, Fax oder Brief ohne Unterschrift und Angabe von Gründen.

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Gabi
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 1 Jahr
1 Bewertung

Ich habe das alles durch (anruf, angebl. Einschreiben, angebl.Vertrag, Rechnung, Drohungen usw. ) - möchte nichts wiederholen.
Ich möchte an alle, die betroffen sind und sich mit AVAST herumärgern grundsätzlich etwas mit auf den Weg geben. Lehnen sie sich zurück, legen sie sich einen Hefter an, in dem sie alle Post von denen Abheften und reagieren sie NUR auf GERICHTLICHE MAHNBESCHEIDE. Auch dann ist noch nichts zu spät - nur nicht irre machen lassen!

Viele Briefe und Emails, Anwaltsschreiben, Inkassoschreiben, Drohungen usw. und das seit Jahren. Die gehen nicht vor Gericht! Warum wohl?
Wichtig ist gegen die Nutzung Ihrer Daten vorgehen - Anrohung einer Unterlassungsklage wegen Urheberrechtsverletzung und ggf. durchziehen und auf jeden Fall Anzeige bei der Polizei erstatten.

20 von 20 Personen fanden diese Bewertung hilfreich


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akon
akon kommentierte vor 1 Jahr

hallo gabi, könnten sie mich bitte mal kontaktieren? 0163-7766415

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Sabine Büttner
Sabine Büttner kommentierte vor 1 Jahr

Ich frage mich was man jetzt tun muß.
Ich habe nach Rechnungszugang mit denen telefoniert um zu sagen, das ich keinen vertrag abgeschlossen hätte.
Telefonat war aggressiv unfreundlich.
Nun kam Mahnung über einen Anwalt mit nun mittlerweile über € 300.- ...

Was muß ich tun? Anzeige erstatten? Oder einfach dem Anwalt Ablehnungsschreiben zurückschreiben?

Vielen Dank für Hilfe!

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Schulz
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 1 Jahr
Deutschland, 1 Bewertung

Diese Fa. scheint in sehr seltsamen Aktivitäten unterwegs zu sein. Bei mir rief eine Dame an und redete von einer Testphase auf die ich mich einließ. Nachdem keine Kunden sich bei mir meldeten, wollte ich eigentlich alles beenden, aber ließ mich nochmals für kostenlose zwei Monate Testzeit überreden. Danach würde sich Zimmersuche24 nochmals bei mir melden. Was nie geschah und ich verlor es aus den Augen.
Heute kommt die Rechnung über € 285,- TOLL
Auf Nachfrage erklärte man mir, so etwas würden die Mitarbeiterin nicht sagen und ich hätte kündigen müssen.
Dieses Vorgehen ist definitiv unsauber und ich kann nur dringend vor einer Verbindung abraten.

15 von 15 Personen fanden diese Bewertung hilfreich


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Max
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 2 Jahren
Deutschland, Steinach, 1 Bewertung

gleich schlechte Erfahrung mit Zimmersuche 24 gemacht. aus der Testphase mit Kündigung folgte die Rechnung mit Mahnung was kann man gegen solch ein Geschäftsgebaren machen.

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a.ko
a.ko kommentierte vor 1 Jahr

ganz klar: anzeige seinerseits stellen. ich habe vor ein paar tagen eine förmliche zustellung vom gericht bekommen. avas fordert knapp 1000,00 € incl. zinsen für einen nicht vorhandenen vertrag. zum glück habe ich allen schriftverkehr seit der ersten rechnung anfang 2014 aufbewahrt. die schreiben von avas strotzen buchstäblich vor wiedersprüchen.
ich habe der gerichtlichen mahnung widersprochen. schaun ´mer mal

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harald feilen
harald feilen kommentierte vor 1 Jahr

ich bin mich auch mit denen am zanken war heute beim Anwalt
das liegt mitlerweise schon 2 Jahre zurück nachdem ich anzeige erstattet habe weil sie ein Bild aus einem anderen Portal kopiert. malsehen was passiert.

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Peter
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 2 Jahren
Deutschland, 1 Bewertung

Das hier schon so oft beschriebene Verfahren lief nun auch bei uns nach demselben Muster ab: gestern Anruf, heute Einschreiben mit "Vertrag". Zu keinem Zeitpunkt war bei dem Telefongespräch gesagt worden, dass es sich um Werbung oder einen Eintrag in ein Portal handelt.
Offenbar geht das schon seit zwei Jahren so, wir fragen uns, warum AVAS weiterhin sein Unwesen treiben darf.

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Peter
Peter kommentierte vor 2 Jahren

PS: danke für alle die Tips hier, die sind sehr hilfreich

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Manfred Crump
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 2 Jahren
Deutschland, 1 Bewertung

Hallo,
die rufen an, fragen nach der Ferienwohnung. Dann kommt ein Vertrag den wir angeblich telefonisch vereinbart hätten. Dann haben wir uns eingeloggt; angeblich ist das eine Vertragsbestätigung.
Habe dann sofort per Fax gekündigt.
So verärgert man nur mögliche Kunden.

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Elke
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 2 Jahren
Deutschland, Geisenheim, 1 Bewertung

Habe die gleiche Situation wie etliche andere auch.
Habe mich an den - wie ich finde sehr hilfreichen - Kommentar von Rolf gehalten und Folgendes an die Firma AVAS heute per Einschreiben versendet:
(vielleicht mag es ja irgend jemand nutzen, ich schreibe auch in den nächsten Wochen, wie es weiter gegangen ist...)

Sehr geehrte Damen und Herren,

einziger Kontakt zu Ihnen war ein Anruf am 13.05.2016, in welchem Sie um einen Datenabgleich zur Ferienwohnung gebeten haben.
Zu keiner Zeit war für uns erkennbar, dass es sich Ihrerseits um eine Akquisemaßnahme gehandelt hat.
Insofern haben wir auch zu keiner Zeit einer Geschäftsbeziehung zugestimmt.
Es besteht unsererseits keine Absicht irgendwelche kostenpflichtigen Dienste oder Leistungen bei Ihnen oder zimmersuche24 in Anspruch zu nehmen und widersprechen jeglicher Form eines bestehenden Anspruchs Ihrerseits.

Wir stellen fest, dass Ihr Versuch in eine Geschäftsbeziehung zu gelangen auf betrügerische und heimtückische Art und Weise erschlichen wurde und werden Strafantrag stellen sowie Ihre Firma bei der Bundesnetzagentur und beim Datenschutz Sachsen Anhalt melden.

Außerdem fordern wir Sie auf uns mitzuteilen, welche Daten über uns gespeichert sind und diese unverzüglich und unwidwerrufbar zu löschen.

Sollte unsere Ferienwohnung weiterhin nach Zugang dieses Schreibens auf der Seite zimmersuche24.de gegen unseren Willen veröffentlicht sein, werden wir Ihnen dieses mit 500€ je Monat als Bearbeitungsgebühr für weitere zivilrechtliche Schritte in Rechnung stellen.

Mit freundlichen Grüßen

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Eddy
Eddy kommentierte vor 2 Jahren

Danke für die Information

Muss jetzt leider erst mal ein Einschreiben an diese
Leute schicken. Wer es nicht macht, hat auf jedenfall
erst mal etwas Ärger.
Gruß Eddy

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Peggy
Peggy kommentierte vor 1 Jahr

Habe heute die gleiche Post bekommen ,angeblich hat der Briefträger den Vertrag gesendet ,da ich nicht gekündigt hätte müsse ich nun 284,89 € zahlen.....
Haben sie die Summe gezahlt ? Wie ist es bei ihnen ausgegangen ?

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Thor
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 2 Jahren
Deutschland, 1 Bewertung

Bei mir liegt seit heute das selbe Problem da. Rechnung bekommen obwohl ich, was ich auch der Dame am Telefon mitgeteilt habe, zu keiner Zeit eine Testphase oder Vertrag wollte. Darstellung von Avas (Zimmersuche24). Per Email bekam ich seltsame PDF Dokumente die Avas als Fakt und Rechtens ansieht zugesendet. So eine PDF erstelle ich in 5 Minuten selbst.
Auf telefonische Nachfrage bekam ich zur Antwort, das in Deutschland seit mehreren Jahren keine Unterschrift unter einen Vertrag gesetzt werden muss.
Was kommt als nächstes? Werden wir jetzt ausgewürfelt, um dann ohne unseren Wissens einen Vertrag auf Auge gedrückt zu bekommen.
Würde mich über Ratschläge und Tips wie ich dagegen vorgehen kann in dieser Angelegenheit freuen.
MfG

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Wolfram
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 2 Jahren
Deutschland, 1 Bewertung

...gleiches Vorgehen dieser Firma, angeblich habe ich einer Veröffentlichung zugestimmt, was ich nie getan habe, habe am gleichen Tag des Rechnungserhaltes bei der Polizei Anzeige erstattet, nun ja, die Bewertungsschreiber hier wurden von Avas als " Aluhut Träger "beleidigt. Habe festgestellt, daß fast alle Anzeigen auf der Seite " Zimmersuche 24 " - in dem von mir bisher besuchten Bereich- ohne Wissen der Eigentümer -eingestellt worden sind. Prüft dies in Euren Bereich nach! Ruft die Eigentümer der Fewo und Hotels an und fragt, ob überhaupt eine geschäftliche Beziehung existiert! Ich habe " Avas " schriftlich darauf aufmerksam gemacht - sogleich wurden Tel.-nr. und Adressen entfernt.Bin weiter beim " Sammeln ".Da wird sich wohl die Zahl von 7.500 zufriedenen Kunden stark nach unten korrigieren.
Rechtliche Schritte sollten zur gegebener Zeit sicher folgen! Habe jetzt Post bekommen, über irgendeine Wurfsendung als Einschreiben! Wer weiß, wer was wohin geworfen hat. Ich habe nichts erhalten! Mein erstes Schreiben an Avas hat nach deren schriftliche Aussage eine gewisse Erheiterung ausgelöst! Vielleicht bleibt dies bald im Hals stecken!

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Thor
Thor kommentierte vor 2 Jahren

Hallo Wolfgang,
genau das gleiche ist mir heute auch passiert.
Erst ruft eine Frau an, die von mir ganz klar eine Absage kassiert im bei sein meiner Frau. Heute habe ich eine Rechnung für einen Vertrag über 12 Monate bekommen dem ich nicht zugestimmt habe. Darauf hin bekam ich eine Mail mit seltsamen PDF Dokumente die angeblich als Wurfsendung bei mir eingingen, ich allerdings hatte hatte zuvor nie Post von Avas oder dem Portal bekommen. Aber laut Aussage dürfen ja angeblich schon seit 16 Jahre auch Verträge ohne Unterschrift abgeschlossen werden, was kommt als nächstes. Machen dann solche Leute Ihre Verträge und Würfeln aus wer dabei sein darf.

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Wagner
Wagner kommentierte vor 2 Jahren

Das haben wir zurück bekommen
Sehr geehrte Damen und Herren,

auf Ihre Schreiben antworten wir nur kurz.

In der Anlage entnehmen Sie zunächst unsere Kündigung des Vertrages zum
01.05.2017. Weiterhin teilen wir Ihnen mit, das Ihr Eintrag nicht auf Ihren
Wunsch hin gelöscht wurde heute, sondern wir von unserem gesetzlichen
Möglichkeit gebrauch machen und den Eintrag auf der Grundlage des
Zurückbehaltungsrechtes deaktiviert haben.

Was eine Staatsanwaltschaft Ihnen rät oder nicht ist unerheblich, da es sich
hier um eine Zivilrechtliche Angelegenheit handelt. Wenn eine
Staatsanwaltschaft der Meinung ist und Ihnen anrät Anzeige zu erstatten,
macht diese sich ggf. zur Mithilfe einer Straftat Ihrerseits als Komplize
strafbar. Wir nehmen Ihren Hinweis gern auf und werden ab Kenntnisstand
Ihrer Anzeige mit unseren Nachweisen nicht scheuen, Sie persönliche
strafrechtlich verfolgen zu lassen. Sie glauben doch nicht im ernst, das wir
uns von Ihrer Meinung, Anzeige oder Versuch eine Rechnung zu implementieren
nur ansatzweise beeindrucken lassen. Auch wird es für uns ein interessantes
Thema werden, wie Sie mit Ihren Drohungen unserer Mitarbeiterin am Telefon
klar kommen möchten, denn auch dieses ist strafbar.

Ihre Rechnung wir selbstverständlich abgewiesen.

In Ihrem Fall, werden wir nun noch alle relevanten Nachweise einholen, wenn
das kostenpflichtig der Falls ein wird, werden wir diese Ihnen gegenüber
geltend machen. Die ersten Nachweise wurden Ihnen ja schon zugereicht.

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Schöne
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 2 Jahren
Deutschland, Lübeck, 1 Bewertung

Auch wir bekamen von Zimmersuche24 eine Rechnung per Post über 239 €
Wir haben nie was mit dem Unternehmen zu tun gehabt werde Morgen Anzeige erstatten .

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Rolf
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 2 Jahren
Deutschland, 1 Bewertung

Mitte 2015 der gleiche Ablauf. Habe direkt Widerspruch bei AVAS eingelegt. Gleichzeitig gemäß § 34 Bundesdatenschutzgesetz um Auskunft gebeten, welche Daten zu meiner Person gespeichert sind, woher diese Daten stammen, den Zweck der Speicherung und an wen die Daten weitergegeben wurden. Hilfsweise wurde dies Auskunftsersuchen auch auf die Internetgesellschaft „zimmersuche24“ ausgedehnt. Der Eintrag wurde umgehend gelöscht, aber keine Antwort. Beschwerde eingelegt beim Landesbeauftragter für den Datenschutz Sachsen-Anhalt
Dr. Harald von Bose
Postfach 19 47
39009 Magdeburg
Der hat sich weiter drum gekümmert, mir einen Zwischenbescheid geschickt und dann kam auch die Antwort von AVAS.
Weiter habe ich bei der Bundesnetzagentur, Nördeltstraße 5; 59872 Meschede
Anzeige über den erhalt unerlaubter Telefonwerbung gestellt. Dafür gibt es ein Formular im Internet. Einer Telefonwerbung muss man nämlich im Vorfeld zustimmen.
Ich habe ausser der Bestätigung zum Datenschutz nichts mehr gehört

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Manfred Krebs
Manfred Krebs kommentierte vor 2 Jahren

Ich habe im Augenblick das selbe Problem mit diesem "Anbieter".
Ich würde mich würde mich über einen kontakt mit Ihnen n dieser Angeleegenheit sehr freuen.
MfG.
M. Krebs

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Thor
Thor kommentierte vor 2 Jahren

Bei mir liegt das selbe Problem da. Rechnung bekommen obwohl ich, was ich auch der Dame am Telefon mitgeteilt habe, zu keiner Zeit eine Testphase oder Vertrag wollte. Darstellung von Avas (Zimmersuche24). Per Email bekam ich seltsame PDF Dokumente die Sie als Fakt ansehen zugesendet. So eine PDF erstelle ich in 5 Minuten selbst.
Würde mich über Kontakt in dieser Angelegenheit freuen.
MfG

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Ellen
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 2 Jahren
Deutschland, Günthersleben, 1 Bewertung

Auch wir, als Betreiber von 2 Ferienwohnungen, haben von Zimmersuche24 eine Rechnung per Post über 427,69 € erhalten.
Die Masche ist wie mehrfach gelesen, überall die selbe. Nach telefonischen Kontakt, Widerruf und E-Mail-Kontakt habe ich Anzeige bei der Polizei erstattet.
AZ: TH 1411-018122-15/7
Vier Wochen war Ruhe. Heute kam eine erneute Zahlungsaufforderung.
Die Unterlagen lasse ich der Polizei zukommen und warte ab.
Kann jemand über einen Ausgang dieser Angelegenheit berichten?

15 von 15 Personen fanden diese Bewertung hilfreich


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Norbert
Norbert kommentierte vor 2 Jahren

Wir hatten auch mehrere Monate mit der Firma AVAS zu tun. Es ging letztendlich alles vor Gericht, AVAS hat verloren und musste alle Kosten tragen.

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Ingrid
Ingrid kommentierte vor 2 Jahren

Hallo und guten Tag Norbert, es gibt immer welche, die auf die miese Art der Adresse reinfallen. So auch ich :-( gibt es vielleicht ein Aktenzeichen, dass der Prozess von AVAS verloren wurde, ich glaube, dass wäre für alle sehr hilfreich.

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Gordon
Gordon kommentierte vor 2 Jahren

Hallo falls es da ein Urteil gibt würde es uns auch Interessieren.Da wir schon zum 2ten mal Post von einem Anwalt bekommen haben mit der Androhung eines Gerichtlichen Verfahrens.evtl könnte man davon eine Abschrift bekommen.woder feröffentlichen wäre für alle die Klagen wollen sehr hilfreich.

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Kaspar Schlich
Kaspar Schlich kommentierte vor 2 Jahren

Nach Einstellung des Verfahrens wegen Betruges gegen AVAS ist uns nunmehr ein Mahnbescheid durch Inkasso-Neuzerling zugegangen. Da wir die betrügerische Absicht der Fa. AVAS belegen können, sehen wir dem Gerichtsverfahren in Aschersleben gelassen entgegen. -
Das System erinnert doch sehr an die Flut von Internet-Mahnbescheiden wegen Urheberrechtsverletzung!
Da schaun mer mal...

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Fritz Groll
Fritz Groll kommentierte vor 1 Jahr

Hallo Norbert,
mich interessiert das Urteil, da ich damit rechne das AVAS
versucht gerichtlich gegen mich vorzugehen. Wäre sehr dankbar
für das Urteil. Höre gerne wieder von Ihnen
mit freundlichen Grüßen
Fritz Groll

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M. Meier
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 2 Jahren
Deutschland, Strehla, 1 Bewertung

Mir hat diese merkwürdige Firma eine Rechnung gesendet. Das ist jetzt gut ein Jahr her. Natürlich habe ich nicht bezahlt. Es gab ja keine Rechtsgrundlage dafür. Zwischendrin gab es noch ein paar Mails von AVAS, naja unterste Schublade, mehr möchte ich mich dazu nicht äußen, dass habt Ihr ja schon ausgibig gemacht, da wird man ja nicht immer das Fahrrad neu erfinden und vorgefertigte Schreiben verwenden.

Bei dem von AVAS eingesetzten Anwalt kamen auch nur leere Drohnungen. Einen Mahnbescheid habe ich bis heute nicht erhalten. Da mir die ganze Sache inzwischen richtig Spaß macht, habe ich der Firma für die Benutzung meiner Daten mitgeteilt, dass ich dafür, sollte der Eintrag nicht endgültig von der Website Zimmersuche24 entfernt werden, Geld veralngen werde und damit die Sache auch richtig erst gemeint aussieht, habe ich die ganze Sache per Fax mitgeteilt. Postwendend erhielt ich eine Mail, in der mir mitgeteilt wurde, den Eintrag mit meinen Daten von der Seite zu nehmen. Natürlich nicht aufgrund meiner Forderung, sondern weil man von einem Zurückbeahltungsrecht gebrauch machen würde. Man wird aber auf jeden Fall die Rechnungsbeträge gerichtlich eintreiben.

Ich freue mich mitlerweile so sehr auf die Eintreibung der Forderung, weil ich dann endlich mal die Mitarbeiter der Firma, mit Ihren lustigen und schrulligen Forderungen, vor Gericht kennenlernen würde. So richtig glauben kann ich das aber ehrlich gesagt nicht. Deshalb liebe Leute stellt der Firma einfach mal eine Rechnung für die Benutzung Eurer Daten. Diese Forderung ist wesentlich gerechtfertigter als die, die AVAS Euch aufs Auge drücken möchte. Einfach nur schön. Warumn gibt es nicht mehr Zimmersuche24?

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M. R.
M. R. kommentierte vor 2 Jahren

Wir haben schon seit einem Jahr ungewollten Kontakt mit der Firma AVAS, die die Seite Zimmersuche 24 ins Netz gestellt hat. In anderen Foren äußern sich jede Menge Vermieter, die von ähnlichen Erfahrungen berichten. Fakt ist, dass die ungerechtfertigten Forderungen so gut wie nie mit einem Mahnbescheid enden. Deshalb kann man der ganzen Sache sehr gelassen entgegensehen. Wir haben AVAS mitgeteilt, dass Sie für die ungefragte Verwendung unserer Daten eine Rechnung erhalten werden und haben eine Frist gesetzt, ab wann unsere Forderung gegen die Firma laufen soll. Bereits eine Stunde nach unserer Mitteillung waren unsere Daten von der Seite. Natürlich hat mun uns dann noch gedroht und die ganze Sache als lächerlichen Versuch bezeichnet, der Firma AVAS eine Kostennote aufzwängen zu wollen. Naja, wie auch immer, das hat gewirkt. Ich kann nur jeden raten, das mal genauso zu machen. Die Leute von AVAS knicken sehr sehr schnell ein.

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Josefine
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 3 Jahren
Deutschland, 1 Bewertung

Wie ist es bei Euch ausgegangen?
Ich kann die Geschichten nur wiederholen. Spare mir das genau so zu schreiben.
Kann mir jemand seinen Ausgang mitteilen. Habe Strafantrag in Magdeburg gestellt. Die sagen ich muß einen Rechtsanwalt nehmen es sind zivilrechtliche Angelegenheiten. Habe Sorge das alles nur noch mehr kosten wird am Ende

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Gartenfee
Gartenfee kommentierte vor 3 Jahren

Hallo. Kann kurz schildern wie es bei uns momentan aussieht. (erste Rechnung traf im Oktober 14 ein). hab auf jedes Schreiben egal ob Avas oder Rechtsanwalt geantwortet und der Forderung widersprochen. mit den Musterschreiben der Verbraucherzentralen. Seit einer letzten Mahnung vom Rechtsanwalt (mit drohender Weitergabe ans Gericht) ist jetzt seit 3 Monaten Ruhe. Mal sehen ob es so bleibt. Mittlerweile macht mir das Spiel schon richtig Spaß. Wüsste aber auch gern von Denen die Anzeige erstattet haben, ob es Neues von der Staatsanwaltschaft gibt. LG

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Wissemara
Wissemara kommentierte vor 3 Jahren

Ich habe vor 3 Wochen das letzte Schreiben vom Anwalt/Inkasso bekommen. Ich überlege noch, ob ich eine Anzeige wegen Nötigung mache. Von der Staatsanwaltschaft habe ich bsiher noch nichts gehört. Nur die AVAS hatte mich nach der Anzeige mit Droh-Mails überschüttet. Die erfahren also, wer sie anzeigt. Ich habe kein einziges Mal auf irgendetwas geantwortet, das ist mir zu teuer und zu anstrengend. Erst wenn das Amtsgericht sich melden sollte, was ich bezweifle, werde ich natürlich reagieren. Aber falls ein drittes Anwaltschreiben kommt, mache ich doch noch eine Anzeige gegen den Anwalt wegen Nötigung. Das hat er bestimmt noch nicht erlebt.

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joerg
joerg kommentierte vor 3 Jahren

Ich habe heute diesen Telefonanruf mit dem Kostenlos Angebot bekommen.
Ich habe anschließend sofort per Fax und per Mail
folgenden Wiederspruch abgeschickt:
Sehr geehrte Damen u. Herren
Ich erkläre hiermit alle von mir gemachten Aussagen als nichtig.

Ich werde mit Ihnen keinen Vertrag abschließen.
Ich möchte von Ihnen auf der Webseite Zimmersuche24.de oder

Zimmersuche 24.com nicht beworben werden.
Ich untersage Ihnen jeglichen Hinweis oder jegliche Werbung

für meine Ferienwohnung XXXX in ZZZZZ.
Entfernen sie sofort diesen Eintrag der meine Ferienwohnung bewirbt.
Im Anhang sehen Sie diese Erklärung von mir unterschrieben.

Es dauerte nicht lange und es kam eine Mail zurück ...
ihr Widerruf ist fristgerecht eingegangen und bearbeitet. Wir bedauern Ihre Entscheidung sehr, dass Sie nicht weiterhin kostenfrei geführt werden möchten auf unserem Portal.

Ihre Daten haben wir nun aufgrund Ihrer heutigen Mail unwiderruflich gelöscht. Ein Eintrag auf Zimmersuche24 ist auch in Zukunft kostenfrei nicht mehr möglich.

Na also ..... es geht doch

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a. konegen
a. konegen kommentierte vor 2 Jahren

bei mir sieht es so aus:
- im februar 2014 anzeige (siehe weiter unten) bei der polizei erstattet
- mitte märz 2014 von der polizeistelle bescheid bekommen, dass die anzeige an die staatsanwaltschaft magdeburg weitergeleitet wurde
- bis heute noch nichts wieder im zusammenhang mit der anzeige gehört - und gott sei dank auch nichts wieder von avas!

vielleicht jat ja irgendjemand schon aktuellere informationen?

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AndreaB
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 3 Jahren
Deutschland, 1 Bewertung

Ich habe heute eine Rechnung erhalten und bin fast aus allen Wolken gefallen, da ich von Zimmersuche24 noch nie zuvor gehört habe und auch nicht an einem Werbeauftritt dort interessiert bin. Per Mail habe ich denen dies umgehend mitgeteilt und bekam genau wie die meisten anderen hier, umgehend eine Mail mit einer Einwurfschreibenanlage, wenn ich Details wissen wolle könne man diese gerne bei der Post anfordern, aber das würde natürlich kosten. Außerdem habe die Mitarbeitern X nach dem Telefonat mit mir, das sieben Minuten gedauert habe, alles genau notiert. Eine Aufzeichnung des Gespräches gäbe es zwar nicht, ABER....Ich hab geantwortet, dass ich weiteren Maßnahmen gelassen entgegensähe und bekam gleich wieder eine ellenlange Mail in der mir mitgeteilt wurde, dass meine Seite aus dem Netz genommen worden sei, die Kündigung zum Juli 2016 wegen Nichtzahlenwollen notiert sei mich aber nicht von der Zahlung jetzt entbinde. Beigefügt waren etliche Hinweise auf Gerichtsverfahren, die sie alle gewonnen hätten. Ich werde wohl ebenfalls Anzeige erstatten und bin stinksauer, dass ich mich jetzt mit etwas herumärgern muss, wo es aus meiner Sicht keine Veranlassung zu gibt.

10 von 10 Personen fanden diese Bewertung hilfreich


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Wissemara
Wissemara kommentierte vor 3 Jahren

Ich habe nach dem Anruf der Avas ein Einwurfeinschreiben mit dem "Vertrag" bekommen und habe mir daraufhin eine Telefonnotiz gemacht. Nach ein paar Monaten kam die Rechnung und ich habe Anzeige erstattet. Danach bekam ich auch eine meterlange Mail mit Drohungen (Anwalt, Gericht etc.), Vorwürfen und Hinweisen zur angeblichen Rechtslage. Jetzt kam noch eine detaillierte Postauskunft zum dem Einschreiben, die 5 Euro extra gekostet hat und selbstverständlich eine neue Rechnung, auf die diese Kosten aufgeschlagen wurden. Ich bin dabei sehr entspannt, weil wir ALLE im Recht sind, aber leider sind wohl zu viele unter dem Druck schwach geworden und haben bezahlt. Ich kann nur jedem raten, sich sofort aufzuschreiben, wie das Telefonat abgelaufen ist. Danach alles sammeln, was an Schriftwechsel reinkommt und mit der Rechnung zur Polizei. Und NUR auf Zahlungsaufforderungen vom Amtsgericht antworten, falls die überhaupt kommen. Mit den anderen muß man sich weder schriftlich noch mündlich auseinandersetzen. Das sagte auch die Beamtin, als ich Anzeige erstattet habe.

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AndreaB
AndreaB kommentierte vor 3 Jahren

Ich hab vor zwei Tagen Post vom Rechtsanwalt bekommen..........werde aber nicht reagieren sondern warte einen evtl. Mahnbescheid ab, gegen den ich dann Widerspruch einlegen werde. Ich habe kein Telefonat geführt und nichts schriftliches VOR der Rechnung erhalten und sehe deshalb auch allem gelassen entgegen.

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Gartenfee
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 3 Jahren
Deutschland, Berlin, 2 Bewertungen

Hallo. Meine Großeltern sind auch betroffen. Im September wurden sie angeblich angerufen - keiner kann sich daran erinnern, aber mein Opa ist schwerhörig und es kann sein dass er nur die Hälfte verstanden hat. Einen Brief von der Firma haben sie nicht bekommen, schließen aber nicht aus, dass vielleicht doch was im Briefkasten war und sie es als werbung identifiziert und gleich in den Müll getan haben. Jedenfalls kam im November ne Mahnung, dass die 2 Monate Testzeit vorbei sind und sie jetzt die Jahresgebühr bezahlen müssen. Außerdem wurde gleich mit hohen Strafzinsen gedroht, sollte die Zahlungsfrist von 10 Tagen überschritten werden. Wir haben mehrere Entgegnungen und hilfsweise kündigungen (Musterschreiben der Verbraucherzentrale) usw. gesendet, erst an die Firma, später an die Inkasso Rechtsanwälte Neuzerling & Coll. - Als Beweis haben sie uns einen Beleg über ein angebliches Einschreiben gesendet, da stand nur drauf das an einen bestimmten Tag Irgendjemand ein schreiben zugestellt bekommen hat, außerdem ein Gesprächsprotokoll in dem mein Opa angeblich einem 2-monatigen Test zugestimmt hat, auch mit Hinweis auf dann folgende Kosten. Welche Beweiskraft hat so ein Gesprächsprotokoll?
Ich weiß nur, dass mein Opa jedes Angebot per Telefon was etwas kostet, ablehnt. Entweder hat man die Umstände etwas verschleihert oder dieser Anruf erfolgte gar nicht. Erinnern kann er sich daran nicht, aber er ist auch schon über 80! Die im Internet angeführten Angaben über die Ferienzimmer sind übrigens 1:1 von der örtlichen Fremdenverkehrsvereinsseite übernommen. Und mein Opa hat auch nix von dem Interneteintrag - er hat selber keinen Internetanschluß. Nach vielen Drohungen kam jetzt ein neuer Brief - sie geben uns eine letzte Chance und würden bei schneller Zahlung auf einen Teil des Geldes verzichten. Mein Opa würde am liebsten zahlen - aber ich empfinde das eher als Eingeständnis, dass wir im Recht sind, warum sollten sie sonst auf einen Teil der Forderung verzichten, oder?
Wie ist es bei euch ausgegangen, hört ihr immer noch von der Firma Avas oder vom Rechtsanwalt Neuzerling, oder geben die irgendwann auf? Sollte man eventuell doch die Rechtsschutzversicherung in Anspruch nehmen?

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Alle 13 Kommentare anzeigen
Agnes Laumann
Agnes Laumann kommentierte vor 3 Jahren

Hallo Liebe Uschi,
wie ist es weitergegangen. Gibt es schon was Neues. Bin auch Geschädigte.

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AndreaB
AndreaB kommentierte vor 3 Jahren

Würde mich auch interessieren, Uschi, denn beim Rechtsanwaltsschreiben (Inkasso) bin ich mittlerweile ja auch angekommen.....

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Jörg
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 3 Jahren
Deutschland, Oldenburg, 1 Bewertung

Mir ging es wie wohl fast allen Kunden von Zimmersuche24: Per Telefon eine Gratisofferte für 2 Monate ohne jegliche Verpflichtung oder automatische Fortführung... dann 5 Monate später die Rechung ohne jemals einen Auftrag gegeben zu haben. Nach Hinweis auch die fehlende Vertragsgrundlage wurde eine Post-Sendungsnummer gemailt, jedoch ohne jeglich Angabe von Absender oder Empfänger, besagt also nur, dass ein Brief irgendwo zugestellt wurde. Nun droht man mir mit Inkasso und Anwalt... Habe per Einschreiben widersprochen und bin gespannt auf den Mahnbescheid, gegen den ich natürlich Widerspruch einlegen werde und sollte dann keine Nachweis über den Vertragsabschluss von der ehrenwerten Firma AVAS Marketing vorgelegt werden können, wovon ich fest ausgehe, gibts eine Anzeige wegen Betrugsversuches. Ich kann nur allen Geschädigten Raten auf keine Falls die Rechungen dieser Firma zu bezahlen, per Übergabeeinschreiben widersprechen, ebenso gegen einen eventuellen Mahnbecheid widersprechen und wenn dann nichts mehr kommt: Anzeige bei der Polizei erstatten!

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André Gebhardt
André Gebhardt kommentierte vor 3 Jahren

An alle Geschädigten: Bitte an die Bundesnetzagentur wenden und die Fälle schildern. Ein Formblatt gibts unter:
http://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Verbraucher/Unerlaubte_Telefonwerbung/Beschwerdeformblatt_Telefonwerbung.pdf?__blob=publicationFile&v=4

Bin selbst Opfer dieser Firma und werde nächste Woche über meinen Anwalt Strafanzeige, auch wegen Urheberrechtsverletzung (Bilder und Text) erstatten.
André Gebhardt

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André Gebhardt
André Gebhardt kommentierte vor 3 Jahren

Habe jetzt selbst Strafanzeige gegen diese Firma gestellt. Die kostenpflichtige Werbung unter zimmersuche24.de wurde durch die Fa. AVAS mittlerweile aus dem Internet genommen.
Ich rate allen, die sich durch diese Fa. und ihren Anwalt (Inkasso etc.) bedroht oder genötigt fühlen, dies auch zu tun.
André

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Thomas
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 3 Jahren
Deutschland, Braunschweig, 1 Bewertung

Bei mir ist es genau so gelaufen.
Angeblicher Anruf im Juni, ich kann mich nicht erinnern, ist aber möglich, am Telefon erteile ich allerdings niemals Aufträge auch kein Testabo. Als ich die Rechnung bekam habe ich freundlich per Mail darauf hingewiesen das es sich um ein Versehen handeln müsse. Genau 26 Minuten später bekam ich eine 2seitige Antwort mit den hier bekannten Behauptungen, Einschreibnummer etc. (Einschreiben habe ich nie gesehen)
Ich habe seitdem nichts mehr unternommen da mir durch die Mailantwort ja bestätigt wurde, das die Firma meine Widerspruchsmail erhalten hat. Mittlerweile habe ich das zweite Schreiben des Anwaltbüros Neuzerling erhalten mit weiteren Drohungen. Die Firma hat sich mittlerweile, durch das Weitergeben meiner persönlichen Daten, nach dem Datenschutzgesetz, und Urheberrechtverletzungen wegen Nutzung von meinem Bildmaterial mehrfach strafbar gemacht. Ich habe aber keine Lust mich mit so einer Firma zu beschäftigen und Zeit zu opfern. Bin jetzt mal gespannt ob als nächstes ein Mahnbescheid kommt. Dann werde ich aber Anzeige erstatten, nach euren Posts hier überlege ich das vielleicht doch jetzt schon zu machen, vielleicht bringt es ja etwas wenn das viele Betroffene machen.
Hat schon jemand einen Mahnbescheid bekommen?

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Harti
Harti kommentierte vor 3 Jahren

Ich habe bereits zwei Mahnbescheide vom Inkassobüro erhalten. In beiden Fällen ging ich per Mail in Widerspruch.Ich erhielt für den letzteren noch keine Rückmeldung. Wahrscheinlich hielt die Anwaltskanzlei von Herrn Neuzerling den Weihnachtsfrieden ein.
Man droht mir mit einen SCHUFA -Eintrag und mit Vollstreckung, wenn ich den geforderten Betrag nicht entrichte. Trotzdem habe ich den Mut abzuwarten, weil dieses Missverständnis erst einmal geklärt werden sollte.

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a. konegen
a. konegen kommentierte vor 3 Jahren

lassen sie es ruhig darauf ankommen und lassen sie sich vor allem nicht klein kriegen. das ist ja geradezu lächerlich...schufaeintrag und vollstreckung. vielleicht sollten die herren ja mal ein bischen nachhilfe in der deutschen rechtssprechung nehmen. um all diese drohungen realisieren zu können ist erst mal ein gerichtsurteil nötig und das wird wohl nach dieser sachlage kaum ein richter sprechen.

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Heinrich
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 3 Jahren
Deutschland, 1 Bewertung

Auch bei mir versucht es diese Firma. Erst kam ein nicht angeforderter Werbeanruf. Hier sagte ich klar und deutlich, das kein Auftrga erteilt wird, auch kein kostenloser Test etc. gewünscht ist, ich stimmte lediglich zu, dass ein Angebot per e-Mail geschickt werden dürfe. Zwei Tage später kam ein Einschreiben, in dem behauptet wurde, dass telefonisch ein Vertrag abgeschlossen worden sei, etc. etc., die Betroffenen kennen dieses Schreiben. Entsprechend der aufgedruckten Widerrufsbelehrung legte ich Widerspruch per e-mail ein und untersagte der Firma die Nutzung unserer Daten, mit der Bitte um Bestätigung. Keine Reaktion. Nun kam die Rechnung, ich rief an und reklamierte. Meine e-Mail läge nicht vor, war die Behauptung. Ich sendete die e-Mail über die Weiterleiten-Funktion nochmals, dadurch war dort ersichtlich, wann der Widerruf abgesandt worden war. Nun behauptet die Firma ich hätte den Widerruf sonstwohin gesendet. Meiner nochmaligen Aufforderung unseren Eintrag zu löschen, auch mit Hinweis auf unserer Urheberrecht der verwendeten Bilder kommt die Firma auch nicht nach.
Ich überlege nun Anzeige zu erstatten. Urheberrechtsverletzung, Nötigung, denn ich sehe nicht ein wegen dubioser und nicht angeforderter Schreiben Geld und Zeit für Einschreiben etc. zu opfern. In einem anderen Thread las ich auch noch etwas von Betrug. Hilfreich wäre es jetzt, Aktenzeichen von anderen Geschädigten zu bekommen, um gleich darauf hinzuweisen.

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Conrad
Conrad kommentierte vor 3 Jahren

Ein Anruf bei der Staatsanwaltschaft Magdeburg ergab, das dort haufenweise Strafanträge gegen den GF von AVAS vorlägen und man direkt dort ebenfalls Anzeige erstatten kann.

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Leonhardt
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 3 Jahren
Deutschland, Gießen, 1 Bewertung

Ich gehöre mittlerweile auch zu denen, die im Frühjahr 2014 verbindlich einen Vertag am Telefon erteilt haben sollen.
Bestätigungsschreiben per Einschreiben habe ich ignoriert. Nun kam im Oktober die allseits bekannte Rechnung, der ich widersprochen habe. Darauf Mail und Anruf der Fa. AVAS, wieder Widerspruch. Jetzt kam bereits das 2. Schreiben des Haldeslebener Rechtsanwaltsbüro, denen ich nahegelegt habe, bei der Auswahl ihrer Mandantschaft etwas sorgfältiger umzugehen.
Ich habe vergangene Woche Strafanzeige bei der Polizei gestellt und warte mal ab, was noch so alles kommt - Geld sehen die Herrschaften um Herrn Scholz allerdings nicht!
Ich rate allen, die in gleicher Weise betroffen sind, ebenfalls Strafanzeige zu stellen, damit dieser Firma endlich das Handwerk gelegt werden kann.

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Harti
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 3 Jahren
Deutschland, Hamburg, 1 Bewertung

Im April 2014 wurde meiner Ehefrau ein kostenloser Probe Eintrag von AVAS für zwei Monate angeboten, welcher aber erst ab 01.08.2014 zum tragen kommen sollte (aber niemals der Vertragsanfang), da die Auslastung meiner Ferienwohnung im September und Oktober noch sehr gering war, und dies als Test dienen sollte.
Das Einschreiben per Einwurf habe ich ignoriert, weil bis zum eventuellen Vertragsabschluss noch sehr viel Zeit war.
Am 01.08. 2014 kam eine Rechnung Rechnung von 239,84 EUR. Somit war der Probe Eintrag abgelaufen, und ich hatte es noch nicht einmal realisiert. Ich stellte daraufhin fest, das man meine Internetpräsentation einfach übernommen hatte. Es folgten Telefongespräche und E-Mail Verkehr mit einem Mitarbeiter von AVAS. Er bedauerte das Ganze, aber es gab kein Einlenken trotzt meines Einwandes jemals mit einem Mitarbeiter telefonisch etwas ausgehandelt, noch einem Vertrag zugestimmt zu haben. Auch habe ich keinen Account geöffnet, das ist dem Missverständnis glücklicherweise zu zu schreiben.
Der Forderung, meine Homepage aus dem Internetportal zu entfernen wurde sofort nachgekommen, aber betont daraufhin gewiesen, das mich das nicht von der Zahlungspflicht entbindet.
Am 20.08.2014 folgt eine letzte Zahlungsaufforderung von 284,89 EUR.
Ich widersprach, und erhielt am 03.09.2014 vom Inkassobüro
Haldensleben einen Zahlbetrag von 365,78.
Habe mich an den Rechtsanwalt von AVAS gewandt, um die Situation klar zustellen.
Am 21.11.2014 wurde mir ein Angebot von 271, 66 EUR seitens AVAS unterbreitet. Daraufhin habe ich mich erneut an den Rechtsanwalt von AVAS gewandt, mit der Bitte dieses Missverständnis aufzuklären.
Ich sehe die ganze Angelegenheit als sehr ernst an und bin unsicher, wie sich mein Fall weiter entwickeln wird.

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a. konegen
a. konegen kommentierte vor 3 Jahren

auf keinen fall zahlen! es handelt sich hier um die masche einer seit langem bekannten "..." (Anmerkung d. Redaktion: Beitrag editiert).
ich kann nur empfehlen, anzeige ihrerseits zu erstatten. es ist nicht rechtens, dass noch VOR ablauf des probemonats und ohne zustimmung BEIDER parteien ein vertrag seitens des anbieters abgeleitet wird. ein probemonat dient schließlich dazu, die leistung zu testen und sich DANN zu entscheiden.

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Yvonne
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 3 Jahren
Deutschland, Remstädt, 1 Bewertung

Ich habe heute eine Rechnung über einen Jahresbeitrag von 284,89 € erhalten, den wir bis 15.12.2014 überweisen sollen. Ich habe aber nie einen Vertrag mit zimmersuche24.com abgeschlossen. Ich habe sofort dort angerufen, nach einiger Zeit in der Warteschlange, endlich bei einem Mitarbeiter gelandet. Er meinte, er hätte eine Telefonnetz vom 12. September diesen Jahres, bei dem ich einen Vertrag abgeschlossen hätte, was aber nie der Fall war und auch nie sein wird. Denn ich schließe grundsätzlich telefonisch keine Verträge ab, schon gar nicht über solche enormen Summen. Meine Standardausstattung am Telefon ist IMMER, dass ich kein Interesse habe. Und ich würde, falls auch nur ein Funken Interesse besteht, will ich dann vorher ein unverbindliches Angebot per Mail. Ich habe ihm gesagt, dass ich die Rechnung nicht bezahlen werde. Und, dass ich noch nicht einmal Zugängen habe, um den Eintrag anpassen zu können.
Sollen die es doch versuchen, das wären nicht die ersten, die da auf Granit bei uns beißen.

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Maximilian Schneider
Maximilian Schneider kommentierte vor 3 Jahren

Als nächstes kommt ein Schreiben von einem Inkasso Anwalt. Dies ist warscheinlich voller Rechtlicher Fehler. Stichwort GGuG. Danach ist evtl Ruhe. Du solltest erst wieder reagieren, wenn ein MB vom Gericht kommt. Anwalt und Inkasso ist nur heisse Luft, der MB macht erst.
Dann ab zu Anwalt, das gewinnt Ihr, Ihr währt nicht die ersten! Die Kosten müssen die dann tragen. Max

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Vivian
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 3 Jahren
Deutschland, Alt Duvenstedt, 1 Bewertung

Am 11.11.2014 wurde ich von einem Mitarbeiter Hr. P. von der AVAS angerufen. Ich habe ihm gesagt, dass er sein Anliegen gerne per Email unterbreiten dürfe. Am 13.11.2014 bekam ich ein Einschreiben. Hier wurde mir eine Auftragsbestätigung zugesandt. Mein Mann hat dann nächsten Tag mit einem Herrn A. von der AVAS gesprochen und ihm mitgeteilt, dass er umgehend diese Auftragsbestätigung stornieren sollte, da wir sonst Anzeige bei der Polizei erstatten würden. Er gab dem jungen Mann noch einen guten Rat, er solle sich lieber nach einem anderen Arbeitgeber umsehen, denn wer wissentlich in so einem Unternehmen arbeitet, ist dann auch bei einer Verurteilung mit dran. Herr A. entschuldigte sich tausendmal und versicherte es würde sich um ein Missverständnis handeln. Einen schriftlichen Widerruf per Einschreiben und Rückschein ist am gleichen Tag rausgegangen. Unser Eintrag auf der Internetseite wurde sofort rausgenommen. Sollte sich nochmal jemand melde, oder ich sehe, dass unsere FeWo wieder im Netz ist, dann folgt sofort die Anzeige bei der Polizei.

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Vivian
Vivian kommentierte vor 3 Jahren

Und bloß keinen Kundenlogin mit den zugeschickten Daten machen.

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Robert
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 3 Jahren
Deutschland, Hanover, 1 Bewertung

Hatten 2013 einen kostenlosen Test bei denen. Der wurde ordnungsgemäß gekündigt. Nun 2014 haben die angeblich wieder angerufen und angeblich einen neuen Test vereinbart. Nur das sich daran niemand erinnern kann. Ein Einschreiben mit einem Vertrag haben wir auch nicht bekommen (2014) aber eine Rechnung.
Werde mal einen Anwalt fragen, Geld bekommen die nicht, da es 2014 keinen Kontakt mit denen gab!

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Christine
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 4 Jahren
Deutschland, Büchen, 1 Bewertung

Ich wurde am 11.09.2014 von einem Mitarbeiter der AVAS Marketing angerufen und habe nun auch einen Einschreibebrief erhalten. Es ist immer das gleiche, angeblich hat man einem Vertrag zugestimmt. Nur gut das ich heute mal wieder in meiner Ferienwohnung vorbeigekommen bin um nach dem Rechten zu schauen denn da war der Brief angekommen. Meine private Adresse ist denen nicht bekannt. Habe heute gleich per E-Mail Widerspruch eingelegt und warte mal ab was passiert. Ich werde berichten!

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birgit
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 4 Jahren
Deutschland, Lüdenscheid, 1 Bewertung

Äußerste Vorsicht scheint hier geboten zu sein!

Ich wurde von Zimmersuche24.com am 9.9. im Auto angerufen. Ich verwies die Firma für ihr Anliegen eine Mail zu schreiben; bis heute ist keine Mail eingegangen.

Dafür kam am 10.9.(gestern) ein Einschreiben, ich hätte mündlich einen Vertrag abgeschlossen!
Mit den mitgeschickten Zugangsdaten sollte ich die Internet-Seite bearbeiten, welches ich, Gott sei Dank, unterließ!
Heute, 11.9. wurde umgehend Widerspruch von mir eingelegt per Mail.

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Steffi
Steffi kommentierte vor 4 Jahren

Habe eben einen Anruf von Zimmersuche24 erhalten, indem mir angeboten wurde, 8 Wochen lang wird dort kostenfrei die Anhzahl der möglichen Übernachtungsgäste angegeben. Als ich kein Interesse bekundete, wurde noch schnell was von "Dann werden wir sie als negative Unterkunft einstufen" hinterher gerufen und aufgelegt!

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Christine
Christine kommentierte vor 4 Jahren

Hallo Birgit, hast Du nochmal was von denen gehört?

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a. konegen
a. konegen kommentierte vor 4 Jahren

@birgit
gibt dir das nicht zu denken? an einem tag angerufen und am nächsten tag schon das einschreiben in der post???
schreib doch avas mal an und lass dir die einschreibennummer nochmal schriftlich bestätigen. mich würde nicht wundern, wenn die beiden nummern sich unterscheiden.
das war nämlich bei mir so. die nummer des angeblich an mich abgeschickten einschreibens war in den letzten 4 ziffern eine ganz andere als die, die in der sendungsverfolgung der dhl abgefragt wurde.
als ich das avas gegenüber habe durchblicken lassen, hielten sie plötzlich die füße still und haben mich in ruhe gelassen!
aber trotzdem: meine anzeige nehme ich nicht zurück, schließlich hatte ich genug scherereien durch diese "..." (Anmerkung d. Redaktion: Beitrag editiert).

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Christiane Förster
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 4 Jahren
Deutschland, Dresden, 1 Bewertung

Heiße mich auch willkommen im Club, hatte auf 2 Tagen in Folge Anrufe von zimmersuche 24.com. Habe beiden Herren unmissverständlich mitgeteilt, dass kein Bedarf vorhanden ist. Der erste Herr fragte danach, ob er mich im nächsten Jahr noch einmal konsultieren dürfte, wenn Sie besondere Angebote haben. Meine Antwort, er dürfe ruhig noch einmal im nächsten Jahr anrufen, aber mit der Einschränkung, dass ich nie Verträge am Telefon abschließe (Meine Standartaussage am Telefon) und alle Angebote unverbindlich per Mail zum nachlesen gesendet werden müssen. So heute kam ein Einschreiben per Einwurf, alles klar! Werde sofort mit Wiederspruch und Anzeige antworten.

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U. Reichardt-Sasin
U. Reichardt-Sasin kommentierte vor 3 Jahren

Habe eine Rechnung von 402,00 Euro bekommen! Angeblich habe ich bei denen einen Vertrag abgeschlossen! Niemals!

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Ina
Ina kommentierte vor 3 Jahren

Aktenzeichen wäre sehr hilfreich für alle Rechtsanwälte, die hier ebenfalls tätig werden müssen!

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Thomas
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 4 Jahren
Deutschland, Nürnberg, 2 Bewertungen

Auf der Webseite spricht der Betreiber von "Monatlich 4.500.000 Besucher und 240.000 Kontaktabfragen"...
Das halte ich persönlich für weit überzogen. Der Alexa Traffic Rank der vier Seiten (COM,DE,AT,CH) ist etwa bei: 9.000.000 - 2.250.000 ...
Webseiten mit dieser Platzierung haben in der Regel 10-50 Besucher/Tag. Also maximal 1.500 im Monat!!

Ich persönlich betreibe einen kleinen Blog mit einem Alexa Rank von etwa 250.000 (10 fach besser als die Webseiten von Zimmersuche) und komme auf etwa 80 Besucher pro Tag, was im Monat 2.500 Besucher bedeutet. (Nur mal als Vergleich)

Wie Zimmersuche24 mit diesen schlechten Platzierungen auf 4.500.000 Besucher im Monat kommen will ist mir ein Rätsel, dafür wäre wahrscheinlich ein Alexa Traffic Rank von 10.000 oder mehr notwendig..

Gepaart mit den von mehreren Usern genannten Vertriebspraktiken halte ich es für sehr zweifelhaft, ob hier wirklich eine ordentliche Leistung erbracht wird.

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a. konegen
a. konegen kommentierte vor 4 Jahren

nicht nur keine ordentliche leistung, sondern wesentlich schlimmeres. siehe recherchen und sendung von 2010 des rtl-senders mit peter escher, mit dem titel "teure jobsuche".
möge sich jeder selbst ein bild machen....

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gaby
gaby kommentierte vor 4 Jahren

Hallo, kein Rätsel, sonder Mache. Der Betreiber listet seine eigenen Änderungen, jede eigene Bearbeitung und jedes eigene Sichten der Site auf, da kommen natürlich schnell hohe angebliche Besucher- und Interessentenzahlen zusammen.

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Hotel Holzwarth
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 4 Jahren
Deutschland, Wuppertal, 1 Bewertung

Hotel holzwarth: mir erging es genauso wie in den vorgenannten Beiträgen. Mich hat man nun vor Gericht gestellt und der Termin soll am 7.7. sein.
Wo ich im Oktober nach Kommentaren suchte, fand ich nur einen. Jetzt sieht es ja deutlich besser aus und bei aufgenommen Kontakten wurde mir auch von Kollegen Hilfe zugesagt. Unabhängig davon erstatte ich noch Anzeige wegen Betrugs. Ich wollte den Termin wgn der Uhrzeit eigentlich verlegen, jetzt reise ich einen Tag früher an, da ich aufgrund der guten zuversichtlichen Kommentare und mündlichen Beistandes gelassen dem Prozess mit gutem Erfolg entgegen sehe. Vielleicht zieht man jetzt auch die Anzeige zurück um nicht zu sehr einen finanziellen Schaden zu erleiden. Die ganzen Unternehmen um avas herum sind doch in zweifelhaftem Ruf!

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Holzwarth
Holzwarth kommentierte vor 4 Jahren

Hotel Holzwarth: Interessierte können sich mir mit einer Sammelklage anschließen.
Gerne nehme ich auch weitere Erfahrungen mit avas entgegen, auch direkt an meine E-Mail-Adresse. Steht auf meiner homepage. Man hat mir damals ja mitgeteilt, dass angestrengte Prozesse gewonnen wurden. Wer hat hier Erfahrung?
U. Holzwarth

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P.Thrun
P.Thrun kommentierte vor 4 Jahren

Hallo Ich habe, nachdem ich eine Rechnungsoferte bekam umgehend Strafanzeige gestellt. Heute bekam ich eine Nachricht der Staatsanwaltschaft Magdeburg, das ein Verfahren gegen Jürgen Scholz eingegangen ist. AZ 635 Js 18739/14.

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a. konegen
a. konegen kommentierte vor 4 Jahren

na hoffentlich klappte es ja nun im 2. anlauf mit dem verfahren gegen avas, und die gerechtigkeit kommt endlich mal zum zuge!
drücken wir die daumen!!

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FeWo Großberghausen
FeWo Großberghausen kommentierte vor 4 Jahren

@Holzwarth: haben Sie den Prozess am 7.7 gewonnen? Bin auch zimmersuche24-Geschädigter und nachdem ich alle Mahnunge vom Inkasso ignoriert habe (ich habe allerdings vor 3 Monaten Anzeige erstattet; Zimmersuche24 daraufhin eine Gegenanzeige) bekam ich gestern eine "Ankündigung der Einleitung gerichtlicher Maßnahmen" von einer Anwaltskanzlei Dr. Harald Schneider. Versuchen die es mit jemand Neuem, oder hat schon jemand Erfahrung damit?

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Caspi
Caspi kommentierte vor 4 Jahren

Hallo Herr Holzwarth
bin auch Geschädigter. Gibt es was neues gegen die Firma Awas??
Gruß
Caspi

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