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Afrikascout.de - Afrika Reisen - Safaris Afrika - Südafrika - Namibia mit Afrikascout (3 von 5 Punkte)

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Erfahrungen und Bewertungen zu Afrikascout.de

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Ann
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 1 Woche
Deutschland, München, 1 Bewertung

https://www.afrikascout.de/ - Südafrika Rundreise/Pauschalreise

Wir waren mit einem Truck auf einer Rundreise in Südafrika.

Lebens- / Urlaubs-Qualität war schlicht und ergreifend nicht vorhanden.
Erwartungen dahingehend, dass es zwar keine Luxusreise, aber zumindest eine einfache als auch adäquate Reise hinsichtlich Ordnung und Sauberkeit wird, wurden keinesfalls erfüllt – das Gegenteil war der Fall.

Zuerst einmal muss man sagen, dass auf dieser afriweb nicht offensichtlich erkennbar war, dass es eigentlich eine Tour von nomad-africa ist. Somit waren deren „Internas“ nicht ersichtlich (wahrscheinlich hätte man sonst nicht gebucht). Denn wir informieren uns in vielen Richtungen und waren wirklich zuversichtlich, dass die angebotene Reise eine Buchung wert ist.

Nun zur Tour:
Es gab es Irritationen wegen des Tourenverlaufs; es wurden andere oder doppelt (und somit unnötig) Strecken und somit unnötige KM gefahren usw. Auf Fragen, warum denn entgegen der Ankündigung nicht so sondern anders gefahren werde, gab es nur ausweichende und ungenügende Antworten.
ABER alles sonstige war unglaublich schlecht, völlig indiskutabel (es grenzt eigentlich fast schon an völlig inakzeptablem Trauma) und es ist zu empfehlen, diese Reisen auf keinen Fall zu buchen. Man könnte seitenlange Beschwerden schreiben aber hier nur einiges:

Aktivitäten - Kosten Leistung
Pirschfahrt bei Sonnenuntergang
für eine solch kurze Fahrt mit einem Stopp, an dem es Nüsse und ein Schlückchen xy gibt, 70 € zu verlangen, ist schlicht und ergreifend eine Unverschämtheit.
Rundgang durch ein Dorf/eine Gemeinde
es sollte ein Rundgang sein, bei dem man den Alltag einer Gemeinde kennenlernt; allerdings ging man nicht IN die Gemeinde sondern außen herum und es wurde hauptsächlich gezeigt und geschildert, wie Toiletten aussehen und funktionieren und, dass wenn diese voll sind, man neue baut.......... wen interessiert ein solches unmögliches Thema ?????
sonstiges
Waldrundfahrt
manche Aktivitäten waren ein Witz; so z.B. irgendeine informative? Waldrundfahrt, die relativ kurz war, auf der man erfuhr, dass hier verschiedene Bäume wachsen und deren Hauptinhalt ein Picknick mit Kaffee und Kuchen war
Ronnie’s Sex Shop
muss man wirklich nicht anfahren, eine Information dazu hätte gereicht
usw.

Essen usw.
von ESSEN konnte zumeist nicht die Rede sein.
In der Reisebeschreibung hiess es „Frühstück, Mittagessen, Abendessen“, daher ging man davon aus, dass es sich um zumindest relativ normales Essen handelt.
In den Lodges, in denen man untergebracht war, gab es extra Bereiche, die von Leuten, die nicht in den Restaurantbereichen der Lodge aßen, zum Kochen genutzt werden konnten – so wie die Touristen der Lodge-Tour von afriweb.
Und damit fing das Desaster an. Jeder, der dort kochen wollte, brachte also sein Equipment und die Essenszutaten mit.
Sämtliche mitgebrachte Kisten von afriweb waren völlig verdreckt und versifft, ebenso wie darin aufbewahrte Teller, Tassen, Besteck, Schüsseln, Töpfe etc.; ebenso natürlich auch Lappen, Schwämme, Geschirrtücher etc.... (damit würde man daheim nicht einmal den Boden wischen). Auch die im Truck untergebrachten Tische, Klapphocker etc. waren nicht nur häufig kaputt sondern ebenso völlig versifft. In den Kisten und der o.g. Kühltruhe wurden Lebensmittel aufbewahrt, die zur Essenszubereitung genutzt wurden. In diesen ringsherum offenen Kisten waren Kakerlaken, Käfer, Falter .... In den „Kockecken“ gab es immer wieder allerlei Tiere wie Ratten, Mäuse, Schaben, Falter, Wanzen, usw....
Frühstück und Mittagessen waren mit solchen nicht vergleichbar; morgens waren Tüten und Gläser mit Toastbrot, Marmelade, Cornflakes, Milch, Kaffee irgendwo gestanden. Mittags gab es häufig Sandwiches, die man selbst zubereiten musste oder Nudeln mit Mayonnaise (Essen??) o.ä. - unfassbar schlecht und ekelhaft.
Man aß, weil es häufig keine andere Möglichkeiten gab und der Hunger größer war als alle Ängste vor Krankheiten; mit selbst besorgtem Whisky vor und nach dem „Essen“ wollte sich so manch Teilnehmer beruhigen.
Es ist unvorstellbar, den Reisenden etwas derartiges vor Augen zu führen und auf einer Reise anzubieten!!!
Fragen an Anbieter:
Haben Sie dies selbst schon einmal vor Ort gesehen? Möchten Sie mit derartigem konfrontiert sein?
Wollen Sie, dass man alle Fotos und Videos dazu im internet veröffentlicht?

Fahrzeug (Truck)
man hatte von Anfang an Sorgen, dass man mit diesem Fahrzeug eine solche Fahrt übersteht....
Fahrzeug war total desolat, an vielen Stellen kaputt (Leisten hingen runter, Fenster gingen nicht oder kaum zu öffnen/schließen usw. usw.), überall klapperte und schepperte es, war es verdreckt und alles klebte
in den oberen Ablagen konnte man nichts ablegen, da es alles vom letzten Regen nass war...
Sitze waren total versifft
Kühltruhe war wohl noch nie gereinigt worden (sie war schmutzig, versifft und stank furchtbar – und dort wurden Lebensmittel aufbewahrt, die den Reisenden zum Frühstück/Abendessen vorgesetzt wurden)

Unterkünfte
fast überall (auch in besseren Unterkünften) gab es unerfreuliche Überraschungen: oft kein Strom/Licht, kaum oder gar kein oder nur kaltes oder braunes Wasser, oder in kurzen Phasen Wasserspritzer, schmutzige und stinkende Handtücher/Betten usw.....
Sicherheiten waren häufig nicht gegeben, mitten im Nirvana waren Unterkünfte ohne jeglicher Absicherung (man konnte Zimmer/Zelte nicht abschließen (auch nicht von innen – jeder konnte einfach immer rein) , usw. usw.
und tatsächlich gab es auch einen nächtlichen Überfall, der die ganze Gruppe nachhaltig in Angst und Schrecken versetzte
grundsätzlich dürfte die Reiseleitung in administrativen Punkten mehr mitdenken und älteren evt. auch körperlich etwas eingeschränkten Reisenden dahingehend entgegenkommen, dass sie z.B. NICHT in der entferntesten Unterkunft einquartiert werden und sich mit ihrem Gepäck über Stock und Stein dorthin quälen müssen, wo hingegen junge Reisende/Männer eben mal ganz vorn am Geschehen ohne weite Wege ihre Unterkunft bekommen; (generell darf erwartet werden, dass von der Reiseleitung ein ausgereiftes und elaboriertes Mitdenken und Mitwirken an den Tag gelegt wird)
es hat geheissen, dass in allen Unterkünften Moskitonetze, Klimaanlagen oder Ventilatoren sind – in einer einzigen Unterkunft gab es ein Moskitonetz; Klimaanlagen/Ventilatoren gab es zumeist entweder keine, oder sie funktionierten nicht
es hat sich bei dieser Reise tatsächlich lt. einiger Informationen so dargestellt, dass Verluste/Gewinne im Vergleich zu den Gesamtkosten der kompletten Tour und aller Urlauber gehen zu Lasten/Gunsten der Guides, d.h. hier werden unlauteren Machenschaften Türen weit geöffnet. Wenn die Guides mit den Hotels, Touren und Essen einsparen, dürfen sie „Gewinn“ vom Gesamtbudget behalten!

Zelte
man konnte in Unterkünften der Lodges aber auch in den von afriweb im Truck mitgebrachten Zelten übernachten. Diese Zelte boten das selbe Bild: desolat, kaputt, stinkend, versifft....... wenn es regnete, war alles nass und die Nutzer lagen im hoch stehenden Wasser

Fahrer / Chef Reiseleiter / Reiseleitung allgemein
Der Fahrer leistete enorme Arbeit und fuhr tausende Kilometer ABER der Fahrer war allein und hatte allein eine solche Strecke zu bewältigen. Was, wenn er mal ausfällt? man hatte immer wieder Sorge, dass alles problemlos gut geht.

Reiseleitung allgemein
die recht passive Reiseleitung verfügte nicht über Führungsqualitäten einer Reiseleitung, wir hatten nicht den Eindruck, dass sie mit dem Herzen bei der Sache ist. Sie hatte auch kein offenes Ohr für den Unmut der Mitreisenden, die alle durch schlechte Qualität von einigen Unterkünften, Verpflegung, Programm-/Tourenabweichungen verärgert waren.
nach Schlüsselvergabe für die Zimmer in größeren Lodges stand man da und war sich seinem Schicksal überlassen; es gab keinen Hinweis, wo sich die eigentlich Unterkunft befindet; mit dem Gepäck musste man sich auf die Suche begeben, was wirklich oft nicht leicht war, weil das Gebiet gross und schlecht begehbar war (unebener, steiniger, sandiger, bewachsener .. Boden);
die Reiseleitung sah sich in keinster Weise verantwortlich für ihre gesamte Gruppe – sie achtete nicht auf Menschen, die schon etwas älter und nicht mehr so fit waren wie 20jährige; so achtete die Reiseleitung häufig nicht auf Letztere; z.B. auf Ausflügen, ging die Reiseleitung einfach voran, OHNE auf den Rest der Gruppe zu achten, der mitunter den Anschluss verlor und im Nirgendwo standen. Wenn ihnen etwas passiert wäre (gestolpert, falsch abgebogen ….) hätte von der Gruppe keiner etwas bemerkt und jemand wäre irgendwo seinem Schicksal überlassen gewesen – das ist äußerst unverantwortlich!

Reiseleiter/Meike (hier nur einiges weniges)
ihre Aussagen bzgl. Pausen, Restfahrzeit waren oft ungenügend, falsch oder fielen ganz aus; man wollte unterwegs im Truck natürlich auch trinken und sich dementsprechend auf die Fahrzeiten einstellen ABER wenn man z.B. wissen wollte,
wie lang die Fahrt noch dauert, kam z.B. die Antwort „ca. 30 Minuten“ - in der Realität waren es 2,5 Stunden; solche Beispiele gab es mehrere
wann man denn da sei, kam die Antwort „bald“
sie sorgte nicht dafür, dass ALLE hörten, was sie sagte (im Truck hörte man zwar Durchsagen vom Fahrer (er hatte ein Mikro) aber ihre Aussagen ohne Mikro hörte man nur in ihrer Nähe – andere hörten nichts und es interessierte sie häufig nicht
oft gab es gar keine Aussagen von ihr zu Fahrzeiten, Details der Umgebung, Wichtigem auf der Strecke.....
es war eine DEUTSCHSPRACHIGE Reise ABER die viele sprachen/unterhielten sich englisch; englisch war auch die Sprache des Fahrers und des Kochs; somit unterhielten sich viele englisch und auch die Reiseleitung (Meike) ging mehr und mehr dazu über und vergass dabei gänzlich ihre Übersetzungen ins Deutsche; diejenigen, die der englischen Sprache nicht so Herr waren und aus diesem Grund eine DEUTSCHSPRACHIGE Reise gebucht hatten, liefen oft „ins Leere“
sie gab oft ungenügende oder gar keine Informationen oder überließ die Reisenden oft ihrem eigenen Schicksal; so z.B. am Grenzübergang Lesotho. Alle stiegen aus und gingen zur Grenzkontrolle, wo eine lange Schlange (auch mit anderen Reisenden und Einheimischen) stand. Als man diesen Punkt hinter sich hatte, sah man die Reiseleitung, die ziemlich zuerst diesen Punkt hinter sich gebracht hatte, nicht mehr und man war seinem Schicksal überlassen (was insofern schwierig war, weil man irgendwo im Niemandsland stand und nicht wusste, wo es weiter ging. Und das in einem dreckigen überfüllten Durcheinander, was keinerlei Übersicht über Wege, Grenzkontrollen … bot.
Usw. usw.

Koch
der Koch war ein junger (afrikanischer?) Mann, der wohl den Job seines Lebens geangelt hatte, darin seinen täglichen Spass auslebte und dabei oft vergass (oder wusste er es generell nicht?) wie sich europäische Sauberkeit gerade im Koch-/Essensbereich darstellt. Die schrecklich schlechten Zutaten, Fertigpulver, Fertigessen.... gehörten bei ihm zur Standardausrüstung.
Sein Spass sei ihm gegönnt aber man darf ihn und die anderen Verantwortlichen darauf hinweisen dass Ungeziefer, Dreck, Müll etc. nichts im Essen und deren Bereiche zu suchen haben und entsprechend zur Verantwortung ziehen.

noch kurz folgendes:
Fast alle Reiseteilnehmer waren enttäuscht. Allerdings vertraten die meisten (deutschen) die typisch deutsche Ansicht – lächeln, Mund halten und/oder gegenüber der Reiseleitung alles toll finden und positiv beurteilen ABER wenn die Reiseleitung außer Sicht- und Hörweite war, kam der wahre Kommentar ans Licht. Es wurde kritisiert, geschimpft, geweint usw........
Es liegt die Vermutung nahe, dass Feedback-Bögen/positive Bewertungen von xy geschrieben erfreut entgegen genommen aber die negativen außer acht gelassen wurden; diese landeten sicher weder bei verantwortlichen Vorgesetzten noch in der Öffentlichkeit.

Resumè:
Vor der Buchung hatte man einiges Positive über afrikascout und vor allem über Frau Kastner als eine für Afrika und deren Bereisende sehr offene, kooperierende und engagierte Person gelesen. Dies waren auch Attribute, die zur Buchung bewogen.

Doch die erwähnten mehr als furchtbaren Unzulänglichkeiten haben die ganze Reise so sehr abgewertet, dass man sagen muss GANZ ENTSETZLICH, NIE WIEDER UND KEINESFALLS EMPFEHLENSWERT!

Die nur einigen wenigen hier aufgeführten Mängel ergaben das Fazit , dass man nicht das Produkt erhielt, das man gekauft hatte. Dies wurde auch gegenüber der Reiseleitung (Meike) mehrfach angegeben; sie blieb unbeeindruckt.
Inzwischen ist bekannt, dass viele Reisende schriftliche Beschwerden an Nomad gerichtet haben; es dürfte auch bekannt sein, dass schlechte Feedback-Bögen/Bewertungen generell ignoriert, im internet gelöscht werden, sie sind der Vernichtung preisgegeben – Veranstalter und Reiseanbieter sind an guten schwarzen Zahlen ihrer Bilanzen interessiert und nicht am „König KUNDE“, erst recht nicht an Investitionen in Optimierungen oder Verbesserungen…..

Leider bleibt Frau Sabine Kastner (die diesen ausführlichen Bericht erhielt) bislang unbeeindruckt von diesen Anmerkungen und antwortet nicht

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Carsten Mangels
(5 von 5 Punkte)
schrieb vor 1 Monat
Deutschland, Hagen, 1 Bewertung

Wir haben eine 3 wöchige Reise nach Tansania mit anschließendem Kurzaufenthalt auf Zanzibar von Ende Januar bis Mitte Februar 2019 gebucht.

Sehr gute, flexible und akkurate Beratung durch Africa Scout . Alle Buchungen haben ohne Probleme geklappt.

Es war das schönste Erlebnis unseres Lebens. Wir sind Afrika erfahren und haben viele Länder besucht. Aber diese Reise war das absolute Highlight.

Unterkünfte alle top. Der Fahrer war der beste Guide, den wir je erlebt haben.
Tarangire NP. Lake Manyara und natürlich Serengeti, N'dutu und Ngorongoro Krater unbeschreiblich schön.

Tolles Hotel auf Sansibar zum Entspannen nach der Safari.

Vor-Ort Betreuung top

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Elke K.
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 1 Jahr
1 Bewertung

Im Februar 2018 haben wir die Reise Masai Mara / Uganda mit Dolmetscher
gebucht. Dazu muß gesagt werden, daß wir (4 Personen) sehr unzufrieden mit
dem Ablauf der Reise waren. Es geht los mit der homepage von Africascout
in der die "Highlights" aufgeführt wurden - 4 davon sind uns leider im Verborgenen geblieben. Die Beschreibung der Unterkunft am Nakuru See
entspricht nicht annähernd der Realität (es ist eine völlig andere Lodge)
Die Koordination mit Guide und Dolmetscher war nicht gegeben. Die Kenntnisse des Guides waren eher dürftig.Die Flamingos (wie inder Beschreibung angegeben) gibt es dort aufgrund von Umweltproblemen schon lage nicht mehr. Unsere Bewertung auf der Homepage von Africascout finden wir bis heute nicht.Werden vielleicht nur die positiven
Bewertungen ins Netz gestellt. Eine Stellungnahme von Africascout ist bis jetzt noch nicht erfolgt

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Kommentare zur Bewertung

Sabine Kastner
Sabine Kastner kommentierte vor 10 Monaten

Sehr geehrte Frau Elke K.

Herzlichen Dank für Ihr Feedback zu einer angeblich bei uns gebuchten Tour. Leider können wir Sie namentlich nicht zuordnen und haben auch in diesem Jahr noch keine Reklamation zu Uganda erhalten. Selbstverständlich habe ich immer ein offenes Ohr dafür, wenn es zu Unstimmigkeiten bei einer von uns vermittelten Reise kommen sollte. Das einfachste ist hier während der Reise uns als Vermittler kurz Bescheid zu geben, damit wir gemeinsam mit der Partneragentur vor Ort für Abhilfe sorgen können. Dies ist auch gesetzlich so geregelt, denn wie sollen wir ohne Informationen handeln können? Auf unserer Webseite www.afrikascout.de finden Sie unsere Kontaktdaten. Bitte rufen Sie mich kurz an, damit ich erstens weiß wer Sie sind und zweitens, um mit Ihnen zu sprechen, welche konkreten Beschwerden Sie haben. Ich werde dies dann umgehend mit unserem Partnerunternehmen besprechen und dem Ganzen nachgehen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir für Tiersichtungen in Afrika keine Garantie geben können. Gerade Flamingosichtungen sind stark von Saison- und Brutzeiten abhängig. Unterkünfte können vereinzelt gegen gleichwertige ausgetauscht werden. Hierzu sind alle Kunden im Vorfeld einer Buchung informiert. Herzlichen Dank und viele Grüße - Sabine Kastner von Afrikascout

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Hans Herberg
(5 von 5 Punkte)
schrieb vor 1 Jahr
Deutschland, Solingen, 1 Bewertung

Bereits zum 2. Male habe ich bei "Afrikascouts" gebucht.
Kennengelernt hatte ich die Agentur bei meiner Südafrika-Tour in 2015. Bei der sehr kompetenten und kundenorientierten Frau Kastner hatte ich die 3-wöchige rainbow-route mit einigen Extras vorher und nachher gekauft. Es hat alles gepasst und die Empfehlungen waren super!
Im letzten November war ich in Tansania. Natürlich, auch wegen der sehr guten Erfahrungen wieder mit Afrikascout. Ich wurde nicht enttäuscht.
Die Damen wissen, was sie verkaufen ! Es war dank "Afrikascout" wieder ein tolles Erlebnis. Die empfohlenen Touren und Lodges waren einfach klasse!
Freundlichkeit und Kompetenz zeichnen dieses Unternehmen aus!
Auch dieses Mal, wieder absolut zutreffend, was mir angeboten wurde.
Für mich gilt:
Wenn Afrika......dann nur mit "Afrikascout" !!!!!!!

1 von 1 Personen fanden diese Bewertung hilfreich


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Monika
(1 von 5 Punkte)
schrieb vor 1 Jahr
1 Bewertung

Bei unserer Hochzeitsreise mit Afrikascout wurden wir in der zweiten Nacht im Whisteling Thorn Camp nähe Tarangire NP im Zelt überfallen und wiederholt mit den Worten „or I’ll shoot you“ bedroht. Von der Security, die am Abend noch mit 4 Mann Stärke anwesend war, fehlte jegliche Spur. Die Notfall-Pfeife, die wir zufällig im Zelt entdeckt hatten (ein Briefing hierzu gab es im Unterschied zu anderen Camps leider diesbezüglich nicht), benutzten wir wiederholt ohne Erfolg. Wir warteten also von 2 Uhr nachts bis morgens in der Früh, dass endlich die Angestellten kommen (wir waren die einzigen Gäste und das Camp wie ausgestorben, kein tolles Gefühl).

Auch wenn unser Guide vor Ort wirklich klasse und bemüht war, war das Sicherheitsgefühl für den Rest des Urlaubs weg und ruhig schlafen unmöglich.

Das Camp hat uns zum Ende unserer Reise freundlicherweise das gestohlene Geld ersetzt, jedoch kam keinerlei Entgegenkommen seitens Afrikascout. Frau K. von Afrikascout haben wir leider als vorwurfsvoll und nicht besonders kundenorientiert erlebt – auf unsere letzte Email, in der wir ihre Fragen beantwortet haben, warten wir seit Wochen auf Rückmeldung. Traurig, dass ein Kunde, der mehrere Tausend Euro für knapp 8 Tage Safari ausgegeben hat, nicht mal eine Reaktion wert ist – insbesondere nach einem derartigen Erlebnis.

Eine Freundin hat mir Karibu Safaris empfohlen. Hier wird wohl auf Sicherheit und Kundenorientierung wert gelegt. Von Afrikascout kann ich insbesondere nach der Reaktion von Frau K. nur abraten.

4 von 5 Personen fanden diese Bewertung hilfreich


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Kommentare zur Bewertung

Sabine Kastner
Sabine Kastner kommentierte vor 1 Jahr

Guten Morgen liebe Frau Egger.

Ich möchte mir gerne die Zeit nehmen, Ihre Bewertung zu unserem Unternehmen - vor allem zu meiner Person - im Detail zu beantworten, damit Sie die Sachlage besser nachvollziehen können. Gerne gebe ich Ihnen die Chance, sich im Anschluß bei mir, bei meinen Kolleginnen von Afrikascout und auch bei meinen Kollegen der Partnerfirma in Tansania, Macho Porini zu entschuldigen für die üble Nachrede, denn ich verstehe selbstverständlich auch Ihren Unmut über das Geschehene und das die Perspektive hier dann erst einmal eine andere ist und Fairness in den Hintergrund gestellt wird.

Auf Ihrer Reise wurden Sie leider im Whistling Thorn Camp überfallen und man hat Ihnen Geld gestohlen.

Meine Kollegen vor Ort wurden sofort über den Vorfall informiert und man hat sich extrem um Sie gekümmert und sogar durch hartnäckige Untersuchungen und Rücksprachen mit dem Lodge Management dafür sorgen können, dass Ihnen Ihr Geld, bzw. wie Summe die Sie als gestohlen angemeldet haben - sofort zurück gezahlt wurde.

Die gesamte Reise verlief ansonsten nach Plan und genau so, wie wir es gemeinsam geplant hatten. Wie Sie sich erinnern, habe ich Ihnen einen Sonderpreis gemacht und Sie haben eine sehr hochwertige Safari zu einem unglaublichen Budget bekommen, dass ich auf Ihren Wunsch hin während der Planungsphase eingehalten hatte. Ihr Guide ist fantastisch und auf die Nachfrage unseres deutschen Managers vor Ort am Ende Ihrer Reise haben Sie ihm gegenüber bestätigt, dass die Reise wirklich schön war.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen diese Aussagen geglaubt haben. Warum hätten wir diese anzweifeln sollen? Nach dem extremen Einsatzes des Teams vor Ort bzgl. der schnellen "Geldbeschaffung" einer gestohlenen Summe die wir dem Management des Hotels gegenüber garnicht beweisen konnten und allen weiteren Bemühungen, so dass Sie eine wundervolle Safari erleben konnten?

Es gab keinen Grund. Sie waren dennoch glücklich und sind hier mit einem "Danke schön" abgeflogen.

Über 1 Monat später nach Ihrer Heimkehr berichten Sie mir, dass Sie nicht zufrieden sind mit unserer Abwicklung. Das Sie nicht mehr schlafen können und das Sie von uns Geld haben möchten, für die schlimme Reise.

Liebe Frau Egger. Bitte seien Sie mir nicht böse. Aber das passt alles nicht gut zusammen.

Auch die Frage Ihres Mannes, was ich persönlich gedenken würde zu tun, dass Überfälle im Urlaub nicht mehr vorkommen können, ist für mich unverständlich. Was kann ich persönlich tun? Was könnte jeder andere Veranstalter tun? Ganz ehrlich: Nichts! Niemand kann garantieren, dass niemals etwas auf einer Reise passiere kann. Es ist leider nicht möglich.

Wir haben das Camp sofort aus unserem Reiseprogramm entfernt und nutzen nun andere Camps. Wenn Sie auf Tripadvisor schauen, sehen Sie, dass sehr sehr viele Reisende sehr zufrieden dort waren.

Es kann IMMER und ÜBERALL auf der Welt etwas passieren.

Bitte liebe Frau Egger.
Ich bin kein nachtragender Mensch. Ich weiß, Sie sind enttäuscht, dass ich Ihnen kein Geld zurück erstatte aufgrund dieses Vorfalles. Jedoch ist diese Entscheidung völlig ok und ich bin stolz auf mein Team vor Ort, dass sich so sehr für Sie ins Zeug gelegt hat und Ihnen eine traumhafte Reise ermöglicht hat. Was Sie selbst bei Abreise gesagt haben.

Überdenken Sie alles noch einmal in Ruhe und ich hoffe Sie erkennen, dass wir uns viel mehr ins Zeug gelegt haben, als es die meisten anderen Veranstalter tun würden.

Sehr gerne lade ich Sie hiermit ein, eine weitere Reise mit Afrikascout zu unternehmen. Gerne kann ich Ihnen hier erneut im Preis entgegen kommen und Ihnen eine fantastische Reise garantieren.

Herzlichst grüßt
Sabine Kastner, Geschäftsführung Afrikascout GmbH & Co. KG

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Jil
(5 von 5 Punkte)
schrieb vor 6 Jahren
Deutschland, Ludwigshafen, 1 Bewertung

Ich selber habe hier schon eine Reise gebucht und kann den Reiseveranstalter von vorne bis hinten empfehlen.
Auf meine individuellen Wuensche wurde - selbst noch vor Ort - flexibel eingegangen und der Preis fuer meine Reise war mehr als ok!
Die Beratung und der persoenliche Einsatz der Inhaberin, mir dabei zu helfen meine Traeume ins reale Leben zu holen, haben mich von Anfang an ueberzeugt.
1A - Sehr empfehlenswert!

6 von 6 Personen fanden diese Bewertung hilfreich


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7. Kon­takt /anfragefor­mu­lar/
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Technische Informationen zur Technologie der Website

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Software Plattform:PHP
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Ladezeit: 1,95 Sekunden (langsamer als 87 % aller Websites)
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Dateigröße:85,01 KB (1165 im Fließtext erkannte Wörter)
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